Theatrale Bildung (Heidehof Stiftung)

Das Schultheater gilt seit langem als bedeutsames Feld ästhetisch-kultureller Bildung. Doch obwohl dem Theater immer wieder eine Fülle von positiven Wirkungen im individuellen, sozialen und künstlerischen Bereich zugeschrieben werden und es gemeinhin als bedeutender Bestandteil der Schulkultur sowie einer an Öffentlichkeit orientierten Schularbeit gilt, mangelt es an pädagogischer und didaktischer Grundlagenforschung auf diesem Gebiet. Das PROJEKT THEATRALE BILDUNG möchte einen Beitrag dazu leisten, diese Lücke mit den Ergebnissen verschiedener qualitativer und quantitativer Studien zu schließen und damit das Schultheater in theoretischer, praktischer und empirischer Hinsicht zu fundieren.
Projektverlauf

1. Projektphase (September 2006 – August 2008)

Theatrale Bildung – Eine qualitativ-empirische Studie zur bildenden Wirkung des Schultheaters
Ziel dieser ersten Studie war es, mit Hilfe qualitativer Forschungsmethoden theatrale Bildungsprozesse anhand von insgesamt vier Produktionen des Grundkurses Dramatisches Gestalten an zwei bayerischen Gymnasien zu rekonstruieren und zu untersuchen. Den Ausgangspunkt für diese pädagogische Ethnographie theatraler Lernprozesse bildet ein Modell theatraler Bildung als spezifischer Form der ästhetischen Bildung. Theatrale Bildung umfasst sowohl die Prozesse als auch die Resultate derjenigen reflexiven und performativen Praxen, die sich aus der Auseinandersetzung mit der Kunst des Theaters bzw. aus der subjektiven theatralen Auseinandersetzung mit Ich und Welt ergeben. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses standen daher neben den Premieren bzw. den Aufführungen besonders die Probenprozesse sowie die mit ihnen verbundenen Bildungsentwicklungen der Schülerinnen und Schüler. Für die theatralen Bildungsprozesse bildet allerdings der Theaterunterricht eine zentrale Voraussetzung. Daher kommen in der Studie auch die Theaterlehrerinnen und -lehrer in den Blick.
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2. Projektphase (September 2008 – August 2010)

Projekt SPIELRAUM
Seit dem Schuljahr 2008/09 wird das Modellprojekt SPIELRAUM des Theaters Pfütze ebenfalls vom Institut für Pädagogik über einen Zeitraum von zwei Jahren wissenschaftlich begleitet. Dieses Nürnberger Kinder- und Jugendtheater kooperiert mit einer Grund-, Haupt- und Realschule sowie einem Gymnasium, indem es Klassen, AGs und Kurse in ihrer Theaterarbeit begleitet und unterstützt. Der Fokus der pädagogischen Begleitforschung richtet sich hier auf die Beschreibung und Analyse der Kooperationsarbeit im Modellprojekt. Im Zentrum dieser Untersuchung sollen insbesondere die didaktischen Besonderheiten stehen, die sich aus der Kooperation von professionellen Theatermachern und Theaterlehrern ergeben.
Quantitative Erhebung
Zudem befindet sich derzeit eine Totalerhebung in Vorbereitung, mit deren Hlfe die aktuellen personellen, organisatorischen, technischen und räumlichen Bedingungen des Schultheaters an allen bayerischen Allgemeinbildenden Schulen dokumentiert werden. Neben den Angebotsstrukturen stehen dabei auch Kooperationsmodelle und Schulentwicklungsaspekte von Theater im Fokus der Befragung. Bei der Entwicklung des Fragebogens konnte auf die Intentionen und vorläufigen Ergebnisse einer eigenen Erhebung aus dem Jahre 2004 zurückgegriffen werden. Darüber hinaus lieferten die beobachtenden Kurse der ersten Phase des Projekts wichtige Ausgangspunkte für die quantitative Erhebung.
Entwicklung eines didaktischen Modells
Vor dem Hintergrund der bisherigen Forschungsergebnisse soll in der zweiten Phase des Projekts THEATRALE BILDUNG darüber hinaus der Versuch unternommen werden, ein empirisch und theoretisch fundiertes, integratives didaktisches Modell des Darstellenden Spiels zu entwerfen.

3. Projektphase (September 2010 – März 2013)

Hier zum Download: Broschüre „Zur Zusammenarbeit von Schule und Theater. Eine Handreichung für Lehrkräfte“ (pdf)
Durchführung und Auswertung der quantitativen Erhebung zum aktuellen Stand des Schultheaters in Bayern

Bericht Langfassung (pdf)
Kurze Zusammenfassung (pdf)

Weiterführende Arbeit an der Entwicklung eines didaktischen Modells
Studie zum Thema „Kooperation von Schule und Theater“
Kooperationen zwischen Schule und Theater

Das Kooperieren mit außerschulischen Anbietern von Jugend- und Kulturarbeit stellt einen der entscheidenden Schwerpunkte der derzeitigen Schulentwicklung dar. Gerade bei der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Theatern fanden in den letzten Jahren große Veränderungen statt.
Um zu fundierten Grundlagen für die wissenschaftliche Theoriebildung aber auch für bildungspolitische Entscheidungen zu gelangen, bedarf es dringend einer bundesweiten Bestandsaufnahme der Aktivitäten in diesem Praxisfeld. Bisher weiß man wenig über das Zusammenarbeiten von Schule und Theater – zu verschieden sind die Ansätze, zu mannigfaltig die Umsetzungsformen in der Realität. Anhand von drei Recherchen und drei Befragungen werden Daten erhoben, um dieses Handlungsfeld differenziert beschreiben und verstehen zu können. Dabei geht es nicht um die Evaluation der Qualität, sondern darum, dieses heterogene Feld systematisch zu erfassen und Empfehlungen für dessen Weiterentwicklung zu erarbeiten. Es zeichnet sich bereits ab, dass durch die empirischen Zugänge ein tiefes Verstehen für das Zusammenwirken zwischen Schule und außerschulischer Kulturarbeit entsteht. Es wird möglich, die Chancen, Möglichkeiten und kreativen Potentiale gegenseitigen Austauschs, aber auch die Fallstricke, Missverständnisse und Reibungsflächen zu erklären.
Recherche I: Theaterpädagogische Angebote für Schulen

In einem ersten Schritt gilt es, die theaterpädagogischen Angebote, welche Theater gegenüber Schulen offerieren, systematisch zu erfassen. Hierzu wurde eine Internetrecherche auf Grundlage der Homepages der Stadt- und Staatstheatern in Deutschland durchgeführt. Die dabei gewonnenen Kategorien und Formen der Zusammenarbeit dienen auch als Grundlage für die Entwicklung einer Fragebogenerhebung bei Theaterpädagogen (siehe unten).

Recherche II: Daten und Fakten zu Theater an der Schule

In Deutschland gibt es zahlreiche Unterrichtsformen und Bezeichnungen und der Kenntnisstand über Aktivitäten in dem Fach Darstellendes Spiel oder in Form von Theater-AGs an Schulen fällt je nach Bundesland unterschiedlich aus. Deshalb wird im Rahmen des Projektes Theatrale Bildung eine Recherche bei den für das Darstellende Spiel an Schulen zuständigen Personen in den einschlägigen Länderministerien durchgeführt. Hierzu werden alle zuständigen staatlichen Ministerien und die Landesarbeitsgemeinschaften kontaktiert. Ziel ist es, statistische Daten zu Theater an der Schule für das jeweilige Bundesland zu erhalten. Dabei wird zunächst nach Daten gesucht, die von staatlicher Seite erhoben werden. Doch sind auch unabhängige Studien qualitativer oder quantitativer Art, welche Aufschluss über die Situation von Theater an der Schule liefern können, von Interesse.

Recherche III: Aufarbeitung von Empfehlungen für Praxis und Politik

In der konzeptionellen Fachliteratur lassen sich zahlreiche Empfehlungen für das Gelingen einer Kooperation finden. In Handreichungen, Broschüren, Fachbüchern und Projektberichten lassen sich Tipps und Tricks, Hinweise und Ergebnisberichte als Wiedergabe des derzeitigen Diskussionsstandes zu Qualität von Kooperationen zwischen Schule und Theater lesen. Die Auswertung dieser Dokumente soll dazu dienen, die Qualitätsdimensionen, welchen den Äußerungen der Autoren zugrunde liegen, herauszuarbeiten. Sie geben Aufschluss darüber, unter welchen Maßgaben und mit welchen Zielen das Handlungsfeld von den Akteuren bestellt wird.

Befragung I: Experteninterviews mit Lehrkräften und Theaterpädagogen

Um die Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater ausloten zu können, ist die subjektive Sichtweise der Akteure in diesem Feld von zentraler Bedeutung. Hierzu werden 17 Experteninterviews mit Lehrkräften und Theaterpädagogen durchgeführt, die in Projekten, Workshops und auch in anderen Formen bereits Erfahrungen mit einer Zusammenarbeit gesammelt haben. In 14 Fällen beziehen sich dabei die Interviewten auf eine Zusammenarbeit, bei der eine andere interviewte Person beteiligt war, so genannte Tandeminterviews. In erster Linie geht es dabei darum in Erfahrung zu bringen, was die Befragten unter Kooperation verstehen und wie sie die Zusammenarbeit subjektiv erleben. In der Rekonstruktion der Schilderungen kann ein vertieftes Verstehen der Handlungszusammenhänge der Beteiligten entstehen.

Befragung II: Die Zusammenarbeit aus Sicht von Theaterpädagogen

In Deutschland gibt es derzeit 137 Stadt- und Staatstheater und alle bieten ein theaterpädagogisches Angebot. In einer Fragebogenerhebung werden die dafür zuständigen Personen angeschrieben und zum Angebot des Theaters für Schulen, sowie zu ihren Ansichten zu der Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schulen befragt. Die Erstellung des Fragebogens basiert dabei auf der oben genannten Internetrecherche und auf einer ersten Auswertung der qualitativen Experteninterviews. Letztere bringen zum einen zahlreiche Erkenntnisse über das Zusammenarbeiten zwischen Schule und Theater, so dass relevante Fragethemen entwickelt werden können. Zum anderen können für den Fragebogen Formulierungen selegiert werden, welche nah an der Alltagsrealität der Zubefragenden stehen.
Befragung III: Die Zusammenarbeit aus Sicht von Lehrkräften

Die dritte Befragung richtet sich an Lehrkräfte von Grundschulen, Haupt-/Mittel-/Regionalschulen, Real-/Gemeinschafts-/Oberschulen und Gymnasien, die bereits Erfahrung mit der Zusammenarbeit mit einem Theater haben. Sie basiert auf einem vollstandartisierten Fragebogen, der komplementär zu dem Fragebogen für die Theaterpädagogen entwickelt wurde und wird in fast allen Bundesländern durchgeführt. Dabei wird eine sozialräumliche Vorauswahl getroffen, das heißt, es werden nur Schulen angeschrieben, die in der Nähe eines Theaters zu finden sind. Auf diese Weise gelingt es, einen ersten Einblick in die Aktivitäten der verschiedenen Schulformen in diesem Handlungsfeld zu erlangen. Insbesondere aber können durch die Gegenüberstellung der Sichtweisen von Theaterpädagogen und Lehrkräften das Erleben der Zusammenarbeit aus Sicht der Akteure nachgezeichnet werden. Auf Grundlage dieser quantifizierenden Stufe können Interpretationen der qualitativen Erhebungen überprüft und weiterentwickelt werden.

Auswertung

Die Zusammenschau der Ergebnisse liefert eine Bestandsaufnahme der bundesweiten Aktivitäten der Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater, aber auch eine Reflektion der strukturbedingten Grenzen einer systematischen Erfassung. Kern der Auswertung wird die hermeneutische Interpretation des Zusammenwirkens dieser interinstitutionellen Zusammenabreit sein, welche insbesondere die Perspektiven der Akteure Lehrkräfte und Theaterpädagogen in den Blick nimmt. Darüber hinaus werden allerdings auch die institutionellen Rahmenbedingungen und ihre daraus resultierenden Handlungslogiken für die jeweiligen Mitarbeiter auf Seiten von Schule und Theater in den Blick genommen. Nur so können die empirischen Ergebnisse angemessen interpretiert werden und sich ein Verstehen der Zusammenhänge entwickeln. Darüber hinaus werden basierend auf der Auswertung der empirischen Schritte Empfehlungen ausgesprochen, welche sich direkt an die Akteure im Handlungsfeld der Zusammenarbeit von Schule und Theater richten. Angesprochen werden dabei nicht nur Theaterpädagogen und Lehrkräfte, sondern auch politische Akteure, Schulleiter, Intendanten und Geldgeber.
Projektverantwortliche

Die Leitung des Projektes Theatrale Bildung haben Prof. Dr. Eckart Liebau, Prof. Dr. Jörg Zirfas und Dr. Leopold Klepacki inne. Als Mitarbeiterinnen sind derzeit Dr. Katrin Valentin (Wissenschaftliche Mitarbeiterin), Marie Petzold B.A. (Wissenschaftliche Hilfskraft) und Magdalena Zapf (Studentische Hilfskraft) beschäftigt.

Kontakt
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl für Pädagogik II
Projekt „Theatrale Bildung“
Dr. Katrin Valentin
Projektleitung

Prof. Dr. Eckart Liebau ist Professor am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg und Sprecher des Interdisziplinären Zentrums Ästhetische Bildung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Kulturpädagogik.
Prof. Dr. Jörg Zirfas ist Professor am Institut für Pädagogik, Schriftführer des Interdisziplinären Zentrums Ästhetische Bildung an der Universität Erlangen-Nürnberg und Vorsitzender der Gesellschaft für Historische Anthropologie an der FU Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Pädagogische Anthropologie und Ethik, Erziehungs- und Bildungsphilosophie, Kulturpädagogik, Qualitative Bildungs- und Sozialforschung.
Dr. Leopold Klepacki ist Akademischer Rat am Institut für Pädagogik und Mitglied des Interdisziplinären Zentrums Ästhetische Bildung an der Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ästhetische Bildung, Pädagogische Anthropologie, Theateranthropologie, Kulturpädagogik.
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen

Dr. Katrin Valentin, ist seit Oktober 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Subjektorientierung in Forschung und Praxis, Empirische Jugendverbändeforschung, Jugend und Behinderung, Kulturelle Bildung an Schulen. Im PROJEKT THEATRALE BILDUNG ist sie insbesondere für die Durchführung der Quantitativen Erhebung zuständig. Zugleich arbeitet sie gemeinsam mit Tanja Bauer, M.A. an einer Studie zum Thema „Kooperation“.
Tanja Klepacki, M.A. ist seit September 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Theatrale Bildung, Ästhetische Bildung, Pädagogische Anthropologie, Museumspädagogik, Qualitative Sozialforschung. Im PROJEKT THEATRALE BILDUNG war sie bis Oktober 2009 insbesondere für die Durchführung der qualitativ-empirischen Studie an einem der beiden Gymnasien sowie für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts SPIELRAUM zuständig. Von September 2010 bis Februar 2011 arbeitete sie gemeinsam mit Dr. Katrin Valentin an einer Studie zum Thema „Kooperation“.
Antje Kleine, M.A. war von März 2009 bis August 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Theatrale Bildung und Ästhetische Bildung mit neuen Medien. Im PROJEKT THEATRALE BILDUNG war sie insbesondere für die Durchführung der Quantitativen Erhebung zuständig.
Katharina Marquard, M.A. war von September 2006 bis August 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte waren Kulturelle Bildung, Theaterpädagogik und Empirische Sozialforschung (Forschungsschwerpunkt Schultheater). Im PROJEKT THEATRALE BILDUNG war sie insbesondere für die Durchführung der qualitativ-empirischen Studie an einem der beiden Gymnasien sowie für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts SPIELRAUM zuständig.
Claudia Nitzsche, M.A. war von März 2009 bis Juli 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Theatrale Bildung, Didaktik des Schultheaters und Theaterpädagogik. Im PROJEKT THEATRALE BILDUNG war sie insbesondere für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts SPIELRAUM zuständig.
Kontakt

Institut für Pädagogik – Lehrstuhl II
Projekt Theatrale Bildung
Bismarckstraße 1a
91054 Erlangen
Publikationen zum Projekt

Bauer, Tanja; Marquard, Katharina: Theatrale Bildung – eine vergleichende ethnographische Studie im Grundkurs Dramatisches Gestalten an Gymnasien. In: Zeitschrift für Theaterpädagogik. Korrespondenzen. 23. Jg Heft 51. Uckerland: 2007. S. 19-20
Bauer, Tanja; Marquard, Katharina: Wie Theater bildet. Eine vergleichende Studie im Theatergrundkurs an Gymnasien. In: Jurké, Volker; Linck, Dieter; Reiss, Joachim (Hrsg.): Zukunft Schultheater – das Fach Theater in der Bildungsdebatte. Hamburg: 2008. S. 61-68.
Liebau, Eckart; Klepacki, Leopold; Zirfas, Jörg: Theatrale Bildung. Theaterpädagogische Grundlagen und kulturpädagogische Grundlagen für die Schule. Weinheim und München: 2009.
Valentin, Katrin: Schule und Theater 2010. Eine Erhebung an den Schulen Bayerns. Projektleitung: Prof. Eckart Liebau, Prof. Jörg Zirfas, Dr. Leopold Klepacki. Quelle: Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Pädagogik, Erlangen 2011.
Valentin, Katrin: Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater. Empirische Ergebnisse für die Fachdebatte und hilfreiche Reflexionen für die Praxis. Waxmann, Münster 2013
Valentin, Katrin: Zur Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater. Eine Handreichung für Lehrkräfte. Erlangen 2013, Download siehe oben

Weiterführende Literatur
Förderung und Autorisierung

Das Projekt wird von der Stuttgarter Heidehofstiftung gefördert und bei Erhebungen in einzelnen Bundesländern von den jeweiligen Ministerien autorisiert.