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Akademie für Schultheater und performative Bildung

Akademie Schultheater logoDie Akademie für Schultheater und performative Bildung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Stadt Nürnberg sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Organisatorisch ist sie am Lehrstuhl II des Instituts für Pädagogik der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie verankert und wird von Prof. Dr. Eckart Liebau (Lehrstuhl für Pädagogik II) in Abstimmung mit den Vertretern der drei Träger geleitet. Tanja Klepacki, M.A. ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Akademie tätig und verwaltet die Geschäftsstelle.

Zentrale Tätigkeitsfelder der Akademie für Schultheater und Theaterpädagogik sind Fort- und Weiterbildungen sowie Praxisforschung im Bereich des Schultheaters. Die Besonderheit der Akademie gegenüber anderen theaterpädagogischen Einrichtungen liegt dabei in der engen Verbindung von Theorie und Praxis sowie dem damit verbundenen produktiven Austausch von Pädagogen, Wissenschaftlern und Künstlern, der es erlaubt, laufend neue Erkenntnisse in das jeweils aktuelle Kurs- und Veranstaltungsangebot einfließen zu lassen.

Das Fort- und Weiterbildungsangebot der Akademie richtet sich derzeit insbesondere an (Theater-)Lehrer sämtlicher Schularten, die im Bereich des Schultheaters oder im Bereich des Szenischen Lernens (Theater als Unterrichtsmethode) arbeiten bzw. arbeiten wollen.

Spezielle Kurse für Theater-/Kultur-/Sozialpädagogen, die im Bereich der Schule sowie in der außerschulischen Theatervermittlung tätig sind bzw. tätig werden wollen und für Theaterpraktiker mit und ohne spezifisch pädagogische Qualifikation, die heute schon im Bereich des Theaters in der Schule mit Kindern und Jugendlichen Theater machen und künftig Theater machen werden, sind derzeit in Planung.

Das Kursprogramm der Akademie für Schultheater und Theaterpädagogik wird von der Akademieleitung gemeinsam mit Schulpraktikern, Theaterpädagogen und Theaterpraktikern entwickelt und geleitet. Sie wird dabei durch einen Fachbeirat mit Experten aus Wissenschaft, Schulverwaltung, Kunst und Öffentlichkeit beraten.