Nicolas Engel auf dem Podium „Erinnerungskultur in einer sich verändernden Gesellschaft“

Symbolbild zum Artikel. Der Link öffnet das Bild in einer großen Anzeige.

Am 11. Juni wird Nicolas Engel das Podiumsgespräch Erinnerungskultur in einer sich verändernden Gesellschaft mitgestalten. Das Gespräch im Rahmen der Ringvorlesung Antisemitismus findet um 18:15 Uhr im Kollegienhaus statt.

Die Ringvorlesung – getragen von Centre Human Rights Erlangen-Nürnberg (CHREN) und dem Studiengang „Ethik der Textkulturen“ – geht vor allem der Frage nach, was zu tun ist, um Antisemitismus wirksam zu bekämpfen. Welche politischen, pädagogischen, zivilgesellschaftlichen und strafrechtlichen Maßnahmen sind erforderlich? Lassen sich – neben Rückschlägen – auch Teilerfolge verzeichnen? Unter welchen Bedingungen kann Präventionsarbeit in unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Milieus gelingen? Die Erörterung solcher Fragen setzt Kenntnisse der historischen Entwicklung des Antisemitismus und seiner vielfältigen Manifestationen – meist in Verbindung mit Krisen und Konflikten – voraus. Auch diese Themen werden behandelt. Neben Vorträgen aus unterschiedlichen Disziplinen sollen sich auch zivilgesellschaftliche Initiativen aus der Stadt Erlangen und der Region mit ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen präsentieren.