Forschung am Institut für Pädagogik

  • Praktiken und Logiken der diskursiven Interpretation visueller kultureller Objekte in transnational-interkulturellen Interferenzräumen

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 7. Januar 2020 - 31. Juli 2020
    Mittelgeber: Bayerische Forschungsallianz (BayFOR)
  • Bibliotheken, Digitalisierung und kulturelle Bildung in peripheren Räumen: Bedingungen und Modelle zur Entwicklung der Bibliothek als Kulturort im Kontext post-digitaler Jugendkultur.

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Dezember 2019 - 30. November 2022
    Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Libraries, Digitalization, and Cultural Education in Peripheral Areas: Conditions and Models for theDevelopment of Local Libraries as Culture Space in the Context of Post-digital Youth Culture.

  • Bedarfsadäquate Angebotsmodellierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung (weiter.bildungspartner) - Begleitforschung

    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)

    Titel des Gesamtprojektes: Bedarfsadäquate Angebotsmodellierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung (weiter.bildungspartner)
    Laufzeit: 1. Oktober 2018 - 31. Dezember 2021
    Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (ab 10/2013)
  • Musikalische Interface-Designs: Augmentierte Kreativität und Konnektivität.

    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)

    Titel des Gesamtprojektes: Musikalische Interface-Designs: Augmentierte Kreativität und Konnektivität.
    Laufzeit: 1. Oktober 2017 - 30. September 2021
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: https://www.paedagogik.phil.fau.de/2017/10/bmbf-verbundprojekt-midakuk-musikalische-interface-designs-augmentierte-kreativitaet-

    Das Projekt erforscht die bildungstheoretische und musikpädagogische Bedeutung digital-materieller MusikmachDinge. Es entwickelt hierzu ein Forschungsdesign und Forschungsmethoden, die der besonderen Komplexität des Gegenstands und der mit ihm einhergehenden ästhetischen Praxen gerecht werden. Es ordnet die gewonnen Erkenntnisse zum einen in einen übergreifenden bildungsstheoretischen Rahmen ein, der generalisierbare Aufschlüsse und methodische Anschlüsse für die kulturpädagogische Erforschung insbesondere materiell-digitaler Transformationsprozesse ermöglicht. Es macht zum anderen Transformationen musikalischer Werk- und Prozessstrukturen sichtbar und pädagogisch beurteilbar. Dadurch zeigt es musikpädagogische Innovationspotenziale, Professionalisierungsbedarfe, -chancen auf und trägt dazu bei, zukunftsweisende Professionalisierungsmodelle zu entwickeln.

  • Digitalisierung in der Kulturellen Bildung - ein Metaprojekt

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. September 2017 - 31. August 2022
    Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Das Projekt dient als Metavorhaben der Selbstreflektion der Forschungscommunity zur Kulturellen Bildung. Es führt die Themenbereiche der Förderrichtlinie auf der Grundlage eigener international angelegter, empirisch fundierter Expertisen und Forschungssynthesen zusammen und ordnet sie in ihrer gesellschaftlichen sowie bildungswissenschaftlichen Bedeutung ein. Dabei schließt es Ergebnisse aus laufenden Vorhaben ein. Es fördert die Vernetzung der geförderten Vorhaben untereinander sowie mit thematisch verwandten Projekten im In- und Ausland. Dazu werden regelmäßig Workshops und Schwerpunkt-Symposien auf wissenschaftlichen Konferenzen organisiert. Im Rahmen der empirischen Erhebungen wird auf die Hebung von Synergieeffekten durch koordinierte Datenerhebungen geachtet. Die Projekte des Förderschwerpunkts werden beim Forschungsdatenmanagement unter anderem durch Weiter- bildungsveranstaltungen zum Forschungsdatenmanagement unterstützt. Es erfolgt ein kontinuierliches Monitoring der Entwicklungen und Projektergebnisse im Schwerpunkt. Ausgehend von den darin und im weiteren Forschungsfeld gewonnenen Erkenntnissen sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in Bildungssystem und Gesellschaft werden Perspektiven für die weitere Forschung erarbeitet und aufgezeigt. Unter Nutzung dafür vorhandener Strukturen werden dem wissenschaftlichen Nachwuchs Möglichkeiten zur Vernetzung ebenso geboten wie Möglichkeiten zur Weiterbildung zu projektübergreifenden inhaltlichen und methodischen Fragen. Der Transfer der Ergebnisse des Verbundprojekts in die Öffentlichkeit wird über praxisorientierte Publikationen ebenso gefördert wie über Veranstaltungen für eine breitere Fachöffentlichkeit.

    Das Metavorhaben steht in Form regelmäßiger Treffen in wissenschaftlichem Austausch mit ähnlichen Projekten im Rahmenprogramm. Dabei erfolgt auch ein Austausch zu übergreifenden Themen wie gesellschaftliche Herausforderungen, Nachwuchsförderung, Forschungsdatenmanagment und Transfer.

  • Durchführung einer Serie musikpädagogischer Feldexperimente zu Determinanten und Effekten musikpädagogischer Interventionen.

    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)

    Titel des Gesamtprojektes: Kondensiertes Glück? Mehrtägige musikpädagogische Interventionen: Determinanten der Teilnahme, wirksame Gestaltungsmerkmale und Effekte auf Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung
    Laufzeit: 1. Dezember 2016 - 30. November 2019
    Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Postdigitale kulturelle Jugendwelten - Entwicklung neuer Methodeninstrumente zur Weiterentwicklung der Forschung zur Kulturellen Bildung in der digitalen und postdigitalen Welt

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. November 2016 - 31. Oktober 2019
    Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Glokalisierte Lebenswelten: Rekonstruktion von Modi des ethischen Urteilens im Geographieunterricht

    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)

    Laufzeit: 1. Januar 2015 - 30. September 2018
    Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    Glokalisierte Lebenswelten des 21. Jahrhunderts sind gerade in ethischen Bereichen von heterogenen Deutungsangeboten geprägt, die für Entscheidungsprozesse keine einfachen Urteilsformen mehr bereithalten. In Geographiedidaktikdiskursen wird daher gerade beim Thema Globalisierung von einer Verunsicherung und von unterkomplexen Modi ethischen Urteilens ausgegangen. Die Zielsetzung des Projekts besteht einerseits darin, die Bedingungen der Eigenkomplexitätssteigerung auf Seiten der Schüler in Bezug auf ethisches Urteilen anhand der empirischen Rekonstruktion einer geographiedidaktischen Unterrichtseinheit zum glokalisierten Sachlagen zu konkretisieren, um auf diese Weise andererseits im abduktiven Sinne didaktisch-methodische Anhaltspunkte zur Anbahnung komplexer Modi ethischen Urteilens im Geographieunterricht zu identifizieren. Hierzu wurde eine geographische Unterrichtseinheit auf der Basis theoretischer wie empirischer Erkenntnisse entwickelt, die komplexe Modi des Urteilens von Schülern anbahnen soll, indem sie ethische Fragestellungen gezielt verhandelt. Diese wird auf der Grundlage eines methodentriangulierten Forschungsdesigns mit Videografie und Gruppendiskussionen mithilfe der dokumentarischen Methode rekonstruiert.

2021

2020

2019

2018

2017

2016

2015