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Christoph Röseler, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Raum: Raum 02.013-2
Bismarckstraße 1a
91054 Erlangen

Organisatorisches

  • während der Vorlesungszeit: Montag, 14.30-15.30 Uhr
  • während der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung

  • Erasmusbeauftragter
  • Mentor*innenprogramm für Erstsemester

  • Betreuung von Bachelorarbeiten

  • Der Umfang der Bachelorarbeit beträgt 38-42 Seiten. Unterschreitungen, aber auch Überschreitungen können zu Notenabzug führen.
  • Bachelorarbeiten sind in zwei ausgedruckten Exemplar sowie in maschinenlesbarer, elektronischer Fassung beim Prüfungsamt während der Öffnungszeiten einzureichen (vgl. § 32 Abs. 7 bzw. § 38 Abs. 5). Darüber hinaus senden Sie bitte die Arbeit in elektronischer Fassung Ihrer Arbeit (als PDF-Dokument) per E-Mail an mich.
  • Formale Gestaltung der Arbeit:
  • Gliederung: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, ggf. Abstract (optional), Haupttext, Literaturverzeichnis, Anhänge, wahrheitsgemäße Erklärung
  • Die Paginierung (Seitenzählung) beginnt auf der ersten inhaltlichen Textseite (i.d.R. Einleitung) mit der Seitenzahl „1“.
  • Times oder Arial (o.ä.; Serifenschriften sind lesbarer) 11 oder 12 Punkt, 1,5-zeilig, ungefähr Standard-Abstände (ggf. etwas nach recht verschoben wg. der Bindung)
  • Formale Gestaltung des Deckblatts: Dieses enthält:
  • Name, Matrikelnummer, Uni-Emailadresse
  • Titel der Bachelorarbeit
  • Name des Prüfers (Betreuers)
  • Datum der Einreichung der Prüfungsleistung
  • Das Deckblatt ist bei geschlossener Arbeit sichtbar (keine farbigen Umschläge, die ein Aufblättern erfordern, um zu sehen, um welche Arbeit es sich handelt)
  • Der Arbeit ist eine sog. „Wahrheitsgemäße Erklärung“ beizulegen. Eine entsprechende Vorlage finden Sie >>hier (Stand Dez17).
  • Zitation und Literaturangaben bitte entsprechend den Zitationsrichtlinien des Lehrstuhls für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik“ und Zitationsrichtlinien des Instituts für Pädagogik

Zur Person

  • Erziehungs- und Bildungstheorie
  • Kulturalität und Interkulturelle Bildung
  • Organisationspädagogik, Erwachsenenbildung und Projektmanagement

  • seit 04/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik der FAU Erlangen-Nürnberg
  • seit 10/2014: Tätigkeit als Trainer & Seminarleiter für verschiedene Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung
  • seit 01/2013: Mitglied im Leitungsteam des Würzburger Improtheaterfestivals
  • 10/2015 – 03/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Gymnasialpädagogik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 04/2015 – 03/2016: Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 06/2012 – 10/2015: Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft bzw. Tutor am Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 10/2012 – 09/2015: Studium der Bildungswissenschaft (Master)
    Titel der Abschlussarbeit: „Die Verortung des Fremden im Bildungsprozess“
  • 10/2009 – 06/2013: Studium der Pädagogik und Political and Social Studies (Bachelor)
    Titel der Abschlussarbeit: „Schillers Gründung des Pädagogischen als Entwurf sakralisierter Möglichkeitsräume. Zum Verhältnis von Ideal und Wirklichkeit“

Aufsätze:

Vorträge:

  • 11.06.2018: Gebrochene Ordnungen. Zur Diskrepanz von Selbsterfahrung im Anschluss an Montaigne. Erlangen: Ringvorlesung des Instituts für Pädagogik der FAU Erlangen-Nürnberg.
  • 02.03.2018 [gemeinsam mit Ines Sausele-Bayer]: Offenheit und Responsivität als Momente einer bildungstheoretischen Grundlegung pädagogischer Verantwortung in Organisationen. Linz: Jahrestagung der Sektion Organisationspädagogik der DGfE.

Tagungsbericht:

  • Röseler, C. (2017): Tagungsbericht. Normativität in der Erziehungswissenschaft. In: ZSE 37 (4), S. 440-444.

 

  • DGfE Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft
  • DGfE Sektion Organisationspädagogik