Ines Sausele-Bayer

Dr. Ines Sausele-Bayer

Akademische Oberrätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Raum: Raum 02.010
Bismarckstr. 1a
91054 Erlangen
Deutschland

Aktuelle Sprechzeiten

Vom 24. September bis 10. Oktober bin ich nicht per mail erreichbar. Ab 11. Oktober findet die Sprechstunde wieder wöchentlich montags von 8.30 bis 9.30 Uhr statt (ohne Voranmeldung).

Zoom-Meeting beitreten
https://fau.zoom.us/j/99575228201
Meeting-ID: 995 7522 8201

Jede Woche

Organisatorisches

  • Betreuung von Bachelorarbeiten
  • Magister-Zwischenprüfung

BA-Arbeit

  • Der Umfang der Bachelorarbeit beträgt 38-42 Seiten. Unterschreitungen, aber auch Überschreitungen können zu Notenabzug führen.
  • Bachelorarbeiten sind in zwei ausgedruckten Exemplar beim Prüfungsamt während der Öffnungszeiten einzureichen (vgl. § 32 Abs. 7 bzw. § 38 Abs.5) sowie in maschinenlesbarer, elektronischer Fassung (PDF Datei) an das Prüfungsamt (möglichst als USB-Stick) zu schicken. Darüber hinaus senden Sie bitte die Arbeit in elektronischer Fassung Ihrer Arbeit (als PDF-Dokument) per E-Mail an mich.
  • Formale Gestaltung der Arbeit:
  • Gliederung: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, ggf. Abstract (optional), Haupttext, Literaturverzeichnis, Anhänge, wahrheitsgemäße Erklärung
  • Die Paginierung (Seitenzählung) beginnt auf der ersten inhaltlichen Textseite (i.d.R. Einleitung) mit der Seitenzahl „1“.
  • Times oder Arial (o.ä.; Serifenschriften sind lesbarer) 11 oder 12 Punkt, 1,5-zeilig, ungefähr Standard-Abstände (ggf. etwas nach recht verschoben wg. der Bindung)
  • Formale Gestaltung des Deckblatts: Dieses enthält:
  • Name, Matrikelnummer, Uni-Emailadresse
  • Titel der Bachelorarbeit
  • Name des Prüfers (Betreuers)
  • Datum der Einreichung der Prüfungsleistung
  • Das Deckblatt ist bei geschlossener Arbeit sichtbar (keine farbigen Umschläge, die ein Aufblättern erfordern, um zu sehen, um welche Arbeit es sich handelt)
  • Der Arbeit ist eine sog. „Wahrheitsgemäße Erklärung“ beizulegen. Eine entsprechende Vorlage finden Sie >>hier (Stand Dez17).
  • Zitation und Literaturangaben bitte entsprechend den Zitationsrichtlinien des Lehrstuhls für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik“ und Zitationsrichtlinien des Instituts für Pädagogik

MA-Arbeit

  1. Wenn Sie Ihre Masterarbeit vorbereiten möchten, nehmen Sie zuerst Kontakt mit einer/einem Prüfungsberechtigten auf.
  2. Der Besuch des Begleitseminars für schriftliche Abschlussarbeiten ist für den Master verpflichtend, auch wenn keine formale Anwesenheitpflicht besteht. Im Seminar werden sowohl grundlegende Fragen wissenschaftlicher Arbeiten abgehandelt bzw. vertieft als auch Masterarbeitsthemen, Fragestellungen, Methoden, Gliederungen etc. diskutiert. Anspruch auf Betreuung im Rahmen von Einzelsprechstunden besteht nur und insofern dann, wenn im Rahmen dieses Seminars aus Kapazitätsgründen das Thema nicht vorgestellt werden konnte.
  3. Daraus resultiert für die zeitliche Planung, dass die Themenfindung, -eingrenzung und -recherche entsprechend so durchgeführt wird, dass zu Beginn des Abschluss-Semesters das Begleitseminar entsprechend belegt und genutzt werden kann.
  4. Sind Thema und Fragestellung gefunden und festgelegt, kann die Arbeit formal angemeldet werden. Das Formular des Prüfungsamtes (Download hier) wird in dem entsprechenden Sekretariat abgegeben, von uns unterschrieben und an das Prüfungsamt weitergeleitet.
  5. Das Formular enthält ein Feld, in dem der Beginn der Bearbeitung festgelegt wird. Masterarbeiten können durchgehend begonnen werden, daher ist der Zeitrahmen gestaltbar. Da die Begutachtungszeit 6 Wochen beträgt (bei Überlast ggf. auch etwas länger) und die Bearbeitungszeit 6 Monate beträgt, können Sie die Termine leicht errechnen.
    1. Beispiel: Sie möchten zum Semesterende Ihre Arbeit einreichen. Rechnen Sie ca. 23-24 Wochen zurück; so erhalten Sie den richtigen Anmeldezeitraum (die 6 Monate müssen nicht komplett ausgeschöpft, dürfen aber nicht überschritten werden).
    2. Beispiel: Sie möchten die Arbeit zum Semesterende begutachtet haben. Rechnen Sie 29-30 Wochen zurück.
    3. Hinweis: Wer genau wissen will, wieweit die Abgabefrist notfalls unterschritten werden kann, kann die 22,5 ECTS für die Arbeit (= 300 Bruttoarbeitsstunden) entsprechend auf die realen Zeiträume unter Berücksichtigung von Feiertagen etc. umrechnen.
  6. Die Arbeit wird schließlich in zwei gebundenen Exemplaren und elektronisch im Prüfungsamt eingereicht (s. dazu „Masterarbeit – formale Gestaltung„).
  7. Die mündliche Prüfung kann vor oder nach der Einreichung absolviert werden. Details zur Prüfungsgestaltung wie auch Prüfungstermine werden individuell mit den Erstgutachtern vereinbart.

  • Studienfachberatung im Studiengang BA Pädagogik
  • Studienfachberatung im Studiengang MA Pädagogik
  • Praktikumsbeauftragte/r
  • Studiengangskoordination des Studiengangs BA Pädagogik
  • Studiengangskoordination des Studiengangs MA Pädagogik
  • Modulverantwortliche/r im Studiengang BA Pädagogik für das Modul 2: Wahlpflichtbereich I: Pädagogische Grundlagen
  • Modulverantwortliche/r im Studiengang BA Pädagogik für das Modul 7: Praktikum
  • Beauftragte/r für die Anerkennung von Prüfungsleistungen im Studiengang BA Pädagogik
  • Beauftragte/r für die Anerkennung von Prüfungsleistungen im Studiengang BA Pädagogik (Schlüsselqualifikationen)
  • Beauftragte/r für die Anerkennung von Prüfungsleistungen im Studiengang MA Pädagogik
  • Funktionen am Institut: Beauftragte/r für wissenschaftliche Weiterbildung

Zur Person

  • Organisations- und Personalentwicklung
  • pädagogische Organisationsforschung
  • Pädagogische Verantwortung in Organisationen

  • 1977 in Bad Mergentheim geboren, aufgewachsen in Hohenlohe/ Baden-Württemberg
  • 1996 Abitur am Gymnasium Gerabronn
  • 1996-1997 Freiwilliges Soziales Jahr im Zentrum für Psychiatrie „Die Weissenau“, Ravensburg
  • 1997-2003 Magisterstudiengang mit Abschluss im Januar 2003 in den Fächern Pädagogik, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften an der FAU Erlangen-Nürnberg
  • 1999-2001 studentische Hilfskraft am Institut für Pädagogik
  • Studienbegleitende Praktika in den Bereichen Schulberatung, Personalentwicklung und Marketing
  • seit 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik (2008 u. 2012 Elternzeit)
  • 2010 Promotion zum Dr. phil., Thema der Dissertation: Personalentwicklung als pädagogische Praxis
  • seit 2014 Akademische Rätin am Institut für Pädagogik

Monographien

  • Sausele-Bayer, Ines (2011): Personalentwicklung als pädagogische Praxis. Wiesbaden. VS Verlag
  • Sausele, Ines (2004): Leiten lernen. Führungskräfteentwicklung in pädagogisch-sozialen Institutionen. Münster. Waxmann

Herausgeberschaften

  • Engel, Nicolas/ Sausele-Bayer, Ines (Hrsg.): Organisation. Ein pädagogischer Grundbegriff. Münster (http://www.waxmann.com/buch3060)
  • Göhlich, Michael/ Hopf, Caroline/ Sausele, Ines (2005, Hrsg.): Pädagogische Organisationsforschung. Wiesbaden. VS Verlag

Beiträge

  • Sausele-Bayer, Ines (im Erscheinen): Pädagogische Verantwortung in Organisationen in Anlehnung an Dietrich Benners Allgemeine Pädagogik. In: Schröer, Andreas et al. (Hrsg.): Organisation und Theorie. Wiesbaden. VS Verlag
  • Sausele-Bayer, Ines (2014): Organisationspädagogische Professionalität. In: Engel, Nicolas/ Sausele-Bayer, Ines (Hrsg.): Organisation. Ein
    pädagogischer Grundbegriff. Münster, S. 85-103
  • Engel, Nicolas/ Sausele-Bayer, Ines (2104): Organisation – ein pädagogischer Grundbegriff!? Einleitende Gedanken. In: Engel, Nicolas/
    Sausele-Bayer, Ines (Hrsg.): Organisation. Ein pädagogischer Grundbegriff. Münster, S. 7-17
  • Sausele-Bayer, Ines (2013): Beratung in berufsbegleitenden Studiengängen. Ein teilnehmerorientierter Blick auf wissenschaftliche Weiterbildung. In: Vogt, Helmut (Hrsg.): Wächst zusammen, was zusammen gehört? Wissenschaftliche Weiterbildung – Berufsbegleitendes Studium – Lebenslanges Lernen. DGWF Jahrestagungsdokumentation 2012, Beiträge 53. Bielefeld, S. 118-122
  • Sausele-Bayer, Ines (2010): „die Herren da oben, die fragen nämlich gar nicht an der Basis nach“ – Zur Wirkung organisationaler Praxismuster auf Führung und die Unterstützung von Lernprozessen. In: Göhlich, Michael et al. (Hrsg.): Organisation und Führung. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik. Wiesbaden, S. 167-176. VS Verlag
  • Sausele-Bayer, Ines (2009): Habitus und Organisationskultur. Führungsalltag in einer pädagogisch-sozialen Institution. In: Klepacki, Leopold/ Schröer, Andreas/ Zirfas, Jörg (Hrsg.): Der Alltag der Kultivierung. Studien zu Schule, Kunst und Bildung. Münster, S. 47-62. Waxmann
  • Göhlich, Michael/ Sausele, Ines (2008): Lernbezogene Organisation. Das Mitarbeitergespräch als Link zwischen Personal- und Organisationsentwicklung. In: Zeitschrift für Pädagogik. Heft 5/2008, S. 679-690
  • Sausele, Ines (2007): Personalentwicklung als Quelle der Macht. In: Göhlich, Michael/ König, Eckard/ Schwarzer, Christine (Hrsg.): Beratung, Macht, Organisationales Lernen. Wiesbaden, S. 85-96. VS Verlag
  • Iseler, Katharina/ Sausele, Ines/ Schöpf, Nicolas (2007): Tagungsbericht „Persistenz und Verschwinden“. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation.
  • Sausele, Ines (2005): Personalentwicklung als pädagogisches Handeln. Erste Hinweise aus einer empirischen Studie. In: Göhlich, Michael/ Hopf, Caroline/ Sausele, Ines (Hrsg.): Pädagogische Organisationsforschung. Wiesbaden, S. 93-106. VS Verlag
  • Sausele, Ines (2005): Zum Stellenwert der Pädagogik in der Personalentwicklung. Pädagogische Organisationsforschung im Praxisfeld „Unternehmen“. In: Der pädagogische Blick, Heft 4/2005, S. 222-227
  • Sausele, Ines/ Heidsiek, Charlotte (2005): Tagungsbericht „Pädagogische Organisationsforschung. In: Recht der Jugend und des Bildungswesens. Zeitschrift für Schule, Berufsbildung und Jugenderziehung. Heft 2/2005, S. 273-278
  • Sausele, Ines (2004): Doppelqualifikation gefragt. Zum Weiterbildungsbedarf pädagogischer Führungskräfte. In: Welt des Kindes, Heft, S. 42-44

Rezensionen

  • Sausele-Bayer, Ines (2009): Rezension von: Breidenstein, Georg / Schütze, Fritz (Hrsg.): Paradoxien in der Reform der Schule, Ergebnisse qualitativer Sozialforschung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008. In: EWR 8 (2009), Nr. 4 (Veröffentlicht am 31.07.2009), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/3531.html

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)