Das Metavorhaben – „DiKuBi-Meta“ – der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, durchgeführt unter Leitung von Benjamin Jörissen und Stephan Kröner, hat die Forschungsprojekte der BMBF-Förderlinie „Forschungsvorhaben zur Digitalisierung in der kulturellen Bildung“ – vierzehn Projekte von fünfundzwanzig beteiligten Hochschulen und Forschungseinrichtungen an einundzwanzig Standorten – über fünf Jahre (2017-2022) begleitet, unterstützt und ihre Ergebnisse in zusammenführenden Publikationen sichtbar gemacht. In zwei Büchern wurden dabei die Zwischenstände und Ergebnisse der Förderlinie versammelt. Die Bände sind als OpenAccess erschienen sowie als materielles Buch im kopaed-Verlag bestellbar.
Gefördert werden Vorhaben, die sich durch einen bildungswissenschaftlich fundierten und in den Diskursen kultureller Bildung verankerten interdisziplinären Forschungsansatz auszeichnen und dabei die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die kulturelle Bildung auf der Grundlage einschlägiger Theoriebildung (insbesondere aus den Bildungs-, Kultur-, Kunst-, Medien- und Sozialwissenschaften) mittels quantitativer und/oder qualitativer sozialwissenschaftlicher Methoden empirisch untersuchen. Dies kann auch den Einsatz innovativer Erhebungsmethoden, beispielsweise aus der Online-Forschung, einschließen. Die gegenstandsadäquate Einbeziehung wissenschaftlicher Expertise aus der Informatik, den Software Studies oder verwandten Disziplinen ist möglich. Geförderte Forschungsvorhaben sollen sich in folgenden Themenbereichen zur kulturellen Bildung verorten und Erkenntnisse zu einer oder mehreren der folgenden Fragen generieren:
- Verändern sich die künstlerisch-ästhetischen Inhalte kultureller Bildungsangebote im Zuge der Digitalisierung?
- Welche Chancen und Herausforderungen bestehen im Kontext kultureller Bildung für die Reflexion digitalisierungsbedingter Entwicklungen in Kultur und Gesellschaft?
- Bildungs- und Lehr-Lernprozesse
- Wie wirken sich im Zuge der Digitalisierung veränderte Formen künstlerischer Produktion und Ästhetik auf die Lehr-Lernprozesse kultureller Bildung aus?
- Wie haben sich ästhetische Wahrnehmungs- und Rezeptionsmuster und -prozesse durch digitale Technologie gewandelt und welche Chancen und Herausforderungen entstehen dadurch für die kulturelle Bildung?
- Welche Bedeutung haben im Kontext der Digitalisierung Selbstaneignungsprozesse für die kulturelle Bildung und wie lassen sie sich empirisch beobachten und beschreiben?
- Teilhabe und Zugänge
- Welche Implikationen haben Digitalisierungsprozesse mit Blick auf die Teilhabe an kultureller Bildung (künstlerisch-kreativ und aktiv rezeptiv)?
- Welche Herausforderungen und Potenziale ergeben sich hieraus für Akteure im Praxisfeld der kulturellen Bildung bei der Sicherung und Ausweitung von Teilhabe an kultureller Bildung?
Mit insgesamt 14 Verbund- und Einzelprojekten zählt der Förderschwerpunkt „Forschung zur Digitalisierung in der Kulturellen Bildung“ zu den derzeit größten Förderlinien dieser Art in Deutschland und zeichnet sich durch eine große Perspektivenvielfalt aus: Neben Pädagoginnen und Pädagogen, Musik-, Literatur- und Sportwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sind unter anderem auch Humangeographinnen und -geographen sowie Informatikerinnen und Informatiker an der Forschung beteiligt.
DiKuBi-meta: Digitalisierung in der kulturellen Bildung – Ein Metaprojekt (01.09.2017 – 31.08. 2022)
Das Metavorhaben dient der Selbstreflexion der Projekte im Forschungsschwerpunkt Digitalisierung in der kulturellen Bildung. Es führt die Themenbereiche der Förderrichtlinie auf der Grundlage eigener, international angelegter, empirisch fundierter Expertisen und Forschungssynthesen zusammen und ordnet sie in ihrer gesellschaftlichen sowie bildungswissenschaftlichen Bedeutung ein. Dabei schließt das Metavorhaben auch die Ergebnisse der laufenden Forschungsprojekte des Förderschwerpunkts mit ein. Das Metavorhaben unterstützt außerdem die Vernetzung der geförderten Forscherinnen und Forscher untereinander sowie mit thematisch verwandten Projekten im In- und Ausland. Dazu werden regelmäßig Workshops und Schwerpunkt-Symposien auf wissenschaftlichen Konferenzen organisiert. Im Rahmen der empirischen Erhebungen sollen durch koordinierte Datenerhebungen Synergieeffekte erzielt werden. Das Metavorhaben unterstützt die Projekte des Förderschwerpunkts zudem mithilfe von Weiterbildungen beim Forschungsdatenmanagement. Außerdem erfolgt ein kontinuierliches Monitoring der Entwicklungen und Projektergebnisse im Schwerpunkt. Ausgehend von den darin und im weiteren Forschungsfeld gewonnenen Erkenntnissen sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in Bildungssystem und Gesellschaft werden Perspektiven für die weitere Forschung erarbeitet und aufgezeigt. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs bietet das Metavorhaben Möglichkeiten zur Vernetzung an, ebenso wie Möglichkeiten zur Weiterbildung in projektübergreifenden inhaltlichen und methodischen Fragen. Der Transfer der Ergebnisse des Metavorhabens in die Öffentlichkeit wird über praxisorientierte Publikationen gefördert, ebenso wie über Veranstaltungen für eine breitere Fachöffentlichkeit. Das Metavorhaben steht in Form regelmäßiger Treffen in wissenschaftlichem Austausch mit ähnlichen Projekten im Rahmenprogramm. Dabei erfolgt auch ein Austausch zu übergreifenden Themen wie gesellschaftlichen Herausforderungen, Nachwuchsförderung, Forschungsdatenmanagement und Transfer.
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Das DiKuBi-Metaprojekt wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Teilprojekt 1
Projektleitung: Prof. Dr. Benjamin Jörissen, Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, benjamin.joerissen@fau.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende: Franz Krämer, Elke Möller, Friederike Schmiedl & Lisa Unterberg
Teilprojekt 2
Projektleitung:Prof. Dr. Stephan Kröner, Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, stephan.kroener@fau.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende: Marcus Penthin, Alexander Christ & Kathrin Smolarczyk
AKJDI – Angebote in Handlungsräumen der kulturellen Jugendbildung im Prozess der Digitalisierung
Das Forschungsprojekt „Angebote in Handlungsräumen der kulturellen Jugendbildung im Prozess der Digitalisierung“ (AKJDI) wird im Forschungsverbund der Universität Kassel und der Philipps-Universität Marburg realisiert. Innerhalb des Projektes wird der Annahme gefolgt, dass sich Heranwachsende heute auf selbstverständliche Art und Weise in medialen, virtuellen und digitalen Welten bewegen, da sich digitale Medien als feste Bestandteile ihrer Alltagsgestaltungen und -praktiken etabliert haben. Sie verschränken diese zudemmit ihren analogen Lebenswelten. Diese Entwicklungen beeinflussen, so die Annahme, einerseits das Feld der Angebote außerschulischer kultureller Kinder- und Jugendbildung in der Weise, dass sich dieses im Zuge der Veränderungen durch die Digitalisierung selbst wandelt, da beispielweise digitale Innovationen implementiert werden, und verändern andererseits die kulturellen Ausdrucksformen und Artikulationen sowie Praktiken Jugendlicher an außerschulischen Bildungsorten bzw. in kulturell-ästhetischen Bildungsangeboten. Das Forschungsprojekt wird die sich im Zuge der zunehmenden Digitalisierung vollziehenden Veränderungen im Feld der Angebote außerschulischer kultureller Jugendbildung sowie die jugendlicher Umgangs-, Nutzungs- und Ausdrucksweisen beschreiben und zu analysieren versuchen. Ziel des Forschungsprojektes ist es weiter, Orte und Formen der Digitalisierung ästhetisch-kultureller Angebote in der außerschulischen Jugendbildung zu identifizieren und zu systematisieren sowie Sichtweisen von Trägern und Anbietern entsprechender Angebote auf Prozesse und Formen der Digitalisierung zu erfassen. Zudem werden die Perspektive jugendlicher Akteur*innen auf kulturelle Bildungsangebote im Kontext ihrer digitalen Alltagswirklichkeiten untersucht und „digitale“ jugendkulturelle Alltagspraktiken in non-formalen kulturell-ästhetischen Angeboten sowie jugendliche Nutzungsweisen (digitaler) kultureller Angebote betrachtet. Um die Sichtweisen der unterschiedlichen Akteure erfassen zu können, kommen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden im Rahmen des Verbundvorhabens zum Einsatz.
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Das Verbundvorhaben AKJDI wird von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Teilprojekt 1: Prof. Dr. Ivo Züchner, Institut für Erziehungswissenschaft, Professur für außerschulische Jugendbildung (AJB), Philipps-Universität Marburg, zuechner@staff.uni-marburg.de
Teilprojekt 2: Prof. Dr. Werner Thole, Institut für Sozialwesen, Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit und außerschulische Bildung, Universität Kassel, wthole@uni-kassel.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Viktoria Pfeifer (TP1) & Julia Rohde (TP2)
be-smart – Bedeutung spezifischer Musik-Apps für die Teilhabe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit komplexen Behinderungen an Kultureller Bildung
Digitalisierung birgt Potenziale für mehr Teilhabe an Kultureller Bildung für Menschen mit schweren Behinderungen.
Diese sind im Bereich inklusiver Musikpädagogik bislang wenig genutzt und kaum erforscht. So lautet die forschungsleitende zentrale Fragestellung: Welche Potenziale und Herausforderungen bieten Musik-Apps bei der Sicherung und Ausweitung kultureller Teilhabe für Jugendliche und junge Erwachsene mit schweren und komplexen Behinderungen?
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Das Verbundvorhaben be_smart wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Juliane Gerland, Fachbereich Sozialwesen, Lehrgebiet Musik in kindheitspädagogischen und sozialen Handlungsfeldern, Fachhochschule Bielefeld, juliane.gerland@fh-bielefeld.de
Prof. Dr. Imke Niediek, Institut für Sonderpädagogik, Professur für Pädagogik bei Beeinträchtigungen der geistigen Entwicklung, Leibniz Universität Hannover, imke.niediek@ifs.uni-hannover.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende: Julia Hülsken & Marvin Si
#digitanz – Digitalität und Tanz in der kulturellen Bildung
Hierbei geht es um die Vorbereitung, Konzeptualisierung und Konzeption digitaler künstlerisch-kreativer Tools für die Arbeit mit Jugendlichen in der Tanzvermittlung. Bestehende digitale Tools werden gemeinsam weiterentwickelt, implementiert und angewendet. Durch die Integration von digitaler Technik soll unter anderem die sich ändernde Ästhetik des Tanzes ethnografisch beobachtet, beschrieben und analysiert werden. Durch die Kooperation der Universität mit der Hochschule Mainz ergibt sich die Möglichkeit dafür ein videoimmanentes System zu nutzen, das Videoannotationen während der Live-Situation ermöglicht, um die ethnogarfische Forschungsarbeit digital zu unterstützen. Ein weiteres Ziel der Zusammenarbeit besteht aus digitalen Formen künstlerisch-kreativen Arbeitens im professionellen Tanz, die technisch sowie methodisch-didaktisch für die Arbeit mit Jugendlichen in der Schule aufbereitet werden. Insgesamt soll ein Beitrag zur Erforschung kultureller Bildungsprozesse im Tanz geleistet werden.
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Das Verbundvorhaben #digitanz wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Tim Bindel, Professor für Sportpädagogik/Sportdidaktik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, tbinel@uni-mainz.de
Prof. Dr. Florian Jenett, Fachbereich Gestaltung/Kommunikationsdesign, Hochschule Mainz, florian.jenett@hs-mainz.de
Prof. Dr. Claudia Steinberg, Institut für Tanz und Bewegungskultur, Deutsche Sporthochschule Köln, c.steinberg@dshs-koeln.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende: Anton Koch, David Ritterhaus & Maren Zühlke
DiKuBi-on – Onlinelabor für Digitale Kulturelle Bildung
Das Projekt versteht Soziale Medien als einen kulturellen Bildungsraum, der neben neuen Möglichkeiten der Interaktion und Teilhabe auch neue ästhetische Artikulationsformen (Formen des Selbstausdrucks) hervorbringt. Zentraler Gegenstand der Untersuchung ist die Verbreitung und Verhandlung kultureller Ausdrucksformen in der alltäglichen Nutzung sozialer Medien unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen, kulturellen und technischen Rahmenbedingungen. Das Projekt bedient sich partizipativer Methoden, um Personen unterschiedlicher Altersgruppen als Expertinnen ihrer eigenen Praktiken aktiv in den Forschungsprozess einzubeziehen und gemeinsam mit ihnen alltägliche Nutzungsformen zu dokumentieren und zu reflektieren. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden in Form eines offenen Forschungsarchivs sowohl anderen ForscherInnen wie auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
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Das Projekt DiKuBi-on wurde von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Heidrun Allert, Institut für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik/Bildungsinformatik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, allert@paedagogik.uni-kiel.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende/Projektmitglieder: Nick Böhnke, Martin Die, Christoph Richter & Christoph Schröder
FuBi-DiKuBi – Funktionen und Bildungsziele der Digitalisierung in der Kulturellen Bildung
In dem Verbundvorhaben werden theoretisch und empirisch begründete Funktionen und Bildungsziele, Zugangsportale, Zielgruppen und die Integration des Digitalen in den Angeboten der Kulturellen (Erwachsenen-) Bildung fokussiert und mittels einer Programmanalyse von Volkshochschulprogrammen erschlossen. Um neben einem vertieften Einblick in die Chancen und Herausforderungen der Angebotsplanung ermöglichte Lern-/Aneignungs- und Nutzungsprozesse der Teilnehmenden zu gewinnen, werden für ausgewählte Angebotsformate zudem Interviews mit Programmplanenden und Teilnehmenden geführt. Die Volkshochschulen sind im deutschen Bildungssystem die verlässlichsten und flächendeckendsten Anbieter von Kultureller Bildung außerhalb der Schulen mit einem kontinuierlichen Angebot für die gesamte Bevölkerung. Durch das komplexe, aushandelnde Planungshandeln der Mitarbeitenden, die statt auf ein Curriculum auf die Anforderungen der Gesellschaft ebenso wie auf die Bedürfnisse und Bedarfe der Teilnehmenden eingehen und dies in ihre Programm- und Angebotsplanung einfließen lassen, sind Volkshochschulen die Institutionen, an denen sich innovative Angebotsentwicklungen im Bereich Kultureller Bildung, wie sie sich im Zuge der Digitalisierung vermuten lassen, innerhalb der Programme niederschlagen. Die methodische Verschränkung der Perspektiven Programmangebot, Angebotsplanung und Teilnehmende bildet die Basis für eine empirisch basierte Beschreibung von aktuellen Angebotsstrukturen, von Strategien der Programmplanung im Feld und von Aneignungs- und Nutzungsprozessen durch die Teilnehmenden. Dadurch wird eine umfassende und grundlegende Theoriebildung zur Digitalisierung in der Kulturellen (Erwachsenen-)Bildung ermöglicht.
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Das Verbundvorhaben FuBi_DiKuBi wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Dr. Marion Fleige, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V., fleige@die-bonn.de
Prof. Dr. Steffi Robak, Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung, Leibniz Universität Hannover, steffi.robak@ifbe.uni-hannover.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende: Stephanie Friede, Christian Kühn & Jessica Preuß
gevakub – Gestaltungsrichtlinien für virtuelle Ausstellungsräume zur kulturellen Bildung
Museen und Ausstellungen bilden einen essentiellen Teil des Bildungsangebots für breite Bevölkerungsschichten und stellen öffentliche Erlebnisräume kultureller Bildung dar. Für viele Menschen sind, neben der kulturellen Weiterbildung durch Fakten- und Überblickswissen sowie der ästhetischen Erbauung durch die Aura des Authentischen, vor allem die sozial geteilte Erfahrung der Museums- und Ausstellungsstücke mit Freunden und Verwandten zentrale Gründe für einen Besuch. Nicht alle gesellschaftlichen Gruppen nehmen diese Angebote in gleicher Weise wahr. Zum einen fehlen die zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten, zum anderen sind Museen und Ausstellungen naturgemäß an Orte gebunden und hierdurch nicht für alle Menschen erreichbar. In zahlreichen Forschungsprojekten wird deshalb die Digitalisierung von bedeutungsvollen Artefakten oder ganzen Ausstellungen vorangetrieben, um das kulturelle Erbe zu dokumentieren und einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Virtuelle Realitäten ermöglichen, Lernumgebungen virtuell realitätsnah darzustellen. Damit werden kulturelle Bildungsangebote unabhängig von Ort oder Zeit zugänglich. Obwohl Beispiele für virtuelle Museen existieren, werden diese kaum genutzt, da Museums- und Ausstellungsbesuche für die meisten Besucher soziale Erfahrungen mit Freunden, Partnern oder Verwandten sind. Die geteilten Erlebnisse entstehen durch Interaktion, Kommunikation und Reflexion über die präsentierten Inhalte. Diese geteilten Erlebnisse werden zurzeit in virtuellen Ausstellungen nicht unterstützt. Das Projekt hat zum Ziel, kulturelle Bildungsangebote als partizipative, soziale Erfahrung in virtuellen Räumen zugänglich zu machen. Hierfür werden Richtlinien für die Verwendung virtueller Realitäten zur Erschaffung kultureller Lernräume entwickelt sowie didaktisch begründete Gestaltungshinweise für intrinsisch motivierte Lern- und Transferaktivitäten aufgestellt. Gemeinschaftlich erfahrbare virtuelle Lernräume werden exemplarisch umgesetzt, um systematisch entwickelte Gestaltungshypothesen empirisch zu evaluieren. Hieraus werden Richtlinien für die Gestaltung gemeinsam erlebter Lernräume, für die Lenkung von Aufmerksamkeit durch 360°-Schnittstellen und für die Darstellung von multimodalen Inhalten in virtuellen Lernräumen entwickelt.
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Das Verbundvorhaben GEVAKUB wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Niels Henze, Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme (VIS), Universität Regensburg, niels.henze@ur.de
Prof. Dr. Jochen Koubek, Lehrstuhl Angewandte Medienwissenschaft/Digitale Medien, Universität Bayreuth, jochen.koubek@uni-bayreuth.de
Prof. Dr. Katrin Wolf, Professorin Fachbereich VI – Informatik und Medien, Beuth Hochschule für Technik Berlin, katrin.wolf@beuth-hochschule.de
MiDaKuK – Musikalische Interface-Designs: Augmentierte Kreativität und Konnektivität
Das Projekt erforscht die pädagogische Bedeutung digitaler Musikinstrumente. Es handelt sich beispielsweise um Dinge, die auf neuen Materialien basieren (z.B. Silikon als Berührungsfläche), die neue musikalische Designs einführen (Gitarren-ähnliche „Grid“-Layouts ersetzen die klassische Tastatur), die digitale musikalische Herangehensweisen provozieren (Loops, Algorithmen, Soundesign) und teilweise auch klassische Instrumentenkonzepte mit digitalen Logiken verschmelzen (z.B. eine extrem berührungsempfindliche digitale Rahmentrommel, die neue Spielweisen und ungewohnte Klangwelten erschließbar macht). Wie agieren, reagieren und interagieren erfahrene und unerfahrenere Musikinteressierte auf diese neuen Angebote? Wie verändern sich kreative Prozesse im Rahmen solcher programmierseitig mit Wissen und Konzepten ausgestatteten „MusikmachDinge“? Wie tragen diese neuen Musikinstrumente dazu bei, sich mit anderen zu verbinden und gemeinsam Musik zu machen? Das Teilprojekt 1 (FAU Erlangen) legt den Fokus auf jugendliche Musikinteressierte, Teilprojekt 2 (Leuphana Universität Lüneburg) auf das professionelle Instrumentalpädagog*innen sowie Musiker*innen. Im Rahmen der Studie wird eine Reihe ausgewählter Geräte an diese beiden Gruppen verliehen, der Umgang mit ihnen wird in situ und im zeitlichen Verlauf per Video erhoben, ergänzende Erhebungen (Interviews, Workshops, quantitative Erhebungen) ergänzen das Forschungsdesign. Die Forschenden ordnen die gewonnenen Erkenntnisse in einen übergreifenden bildungstheoretischen und musikpädagogischen Rahmen ein, der generalisierbare Aufschlüsse und methodische Anschlüsse für die kulturpädagogische Erforschung solcher materiell-digitalen Transformationsprozesse ermöglicht.
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Das Verbundvorhaben MIDAKuK wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Teilprojekt 1: Prof. Dr. Benjamin Jörissen, Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, benjamin.joerissen@fau.de, http://joerissen.name
Teilprojekt 2: Prof. Dr. Michael Ahlers, Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung, Professur für Musikdidaktik mit dem Schwerpunkt Popularmusik, Leuphana Universität Lüneburg, michael.ahlers@leuphana.de
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Martin Donner (TP1) & Carsten Wernicke (TP2)
MUBITEC
Das dreijährige Verbundforschungsvorhaben MuBiTec fragt nach dem besonderen Bildungspotential, das sich aus der Mediamorphose künstlerisch-musikalischer Praxis im Kontext digitaler Mobiltechnologien ergibt. In drei aufeinander bezogenen Teilstudien (AppKOM, LEA, LINKED) wird danach gefragt, wie sich mobile Digitalkultur sozial und technologisch konstituiert, welche besonderen ästhetischen Kategorien sich in den künstlerischen Praktiken herausbilden und welche spezifischen Formen musikalischen Lernens sowie musikbezogener Kompetenzentwicklung in informellen bzw. non-formalen Settings vorkommen.
Verbundkoordination:
Prof. Dr. Christian Rolle, Institut für Musikpädagogik, Universität zu Köln, crolle@uni-koeln.de
Die Teilstudie AppKOM untersucht die Auswirkungen digitaler Medientechnologien im Rahmen nonformaler musikalischer Bildungsangebote auf die Entwicklung individueller musikbezogener Kompetenzen und kompetenzrelevanter Konstrukte (u. a. Motivation, Kompetenzerleben). In einem quasi-experimentellen Interventionsansatz werden dabei Schülerinnen und Schüler mehrerer Gruppen aus drei unterschiedlichen Angeboten des schulischen Nachmittagsbereichs zu drei Messzeitpunkten befragt. Die Schülerinnen und Schüler nehmen entweder an einer Appmusik-Songwriting-AG, einer Band-Songwriting-AG oder einer AG Darstellendes Spiel teil. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, das besondere Potential digitaler Medientechnologien für die kreative Tätigkeit des Musik-Erfindens differenziert analysieren zu können.
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Die Teilstudie AppKOM wurde von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Jens Knigge, Faculty of Education and Arts, Campus Levanger, Nord University, jens.knigge@nord.no
Wissenschaftliche Mitarbeitende/Projektmitglieder: Daniel Fiedler, Sophia Friedmann, Marc Godau & Matthias Krebs
Das Teilprojekt LEA – Lernprozesse und ästhetische Erfahrungen in der Appmusikpraxisuntersucht in einer dreijährigen Längsschnittstudie Lernprozesse und ästhetische Urteils- und Erfahrungsmöglichkeiten im musikalischen Umgang mit digitalen Smarttechnologien. Die Forschungsteilnehmer*innen werden jeweils ein Jahr lang bei ihrer Musikpraxis mit dem Smartphone oder Tablet in einem informellen Setting begleitet. Dabei kommen Interviews, Videographie und teilnehmende Beobachtung zum Einsatz. Die Auswertung der Daten erfolgt auf der Grundlage qualitativer Methoden im Sinne der Grounded Theory.
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Das Teilprojekt LEA wurde von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Christian Rolle, Institut für Musikpädagogik, Universität zu Köln, crolle@uni-koeln.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende/Projektmitglieder: Linus Eusterbrock, Matthias Harnisch, Marc Godau & Matthias Krebs
Die Teilstudie LINKED untersucht musikalische Bildungsprozesse unter den Bedingungen digital vernetzter Mobiltechnologien. Ausgangspunkt bildet die Technologie Ableton Link, mit der sich jegliche Mobiltechnologie in nicht-hierarchische WLAN-Netzwerke einbinden lässt. Im Fokus steht die Frage, wie und unter welchen Bedingungen sich musikalische Subjektivierungsprozesse im Kontext digital vernetzter Vergemeinschaftung gestalten. Ziele der Teilstudie sind:
(a) die Rekonstruktion der Konzepte von Subjekt, Gemeinschaft, Musik und Instrument (Technologie) innerhalb der digitalen Praxis,
(b) die Untersuchung der situationalen Bedingungen von mixed-reality-Netzwerken und der darin anlaufenden diskursiven Konstruktionen menschlicher und nicht-menschlicher Akteure sowie
(c) die Analyse der dafür relevanten Selbstverständigungsformen. Die Ergebnisse der Teilstudie sollen in ein empirisch begründetes Modell spezifischer Bildungsprozesse im Kontext digitaler Musikpraxen mit Mobiltechnologien einfließen.
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Die Teilstudie LINKED wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Verena Weidner, Erziehungswissenschaftliche Fakultät/Fachgebiet Musik, Professur für Musik und ihre Didaktik, Universität Erfurt, verena.weidner@uni-erfurt.de
Prof. Dr. Marc Godau, Professor für Musikpädagogik und Musikdidaktik, Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam, m.godau@fhchp.de
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Matthias Haenisch & Maurice Stenzel
musicalytics – Musikalisches nonformal situiertes Lernen in digitalen Lernumgebungen
musicalytics untersucht das Lernverhalten bei der Aneignung musikbezogener Inhalte in nicht linear organisierten digitalen Lernumgebungen. Dabei geht es um spezifische Lernzugänge und Lernstrategien in non-formalen Settings, die Merkmale informellen Lernens tragen. Im Rahmen eines innerhalb des Projektes vorbereiteten und angebotenen Kurses an zwei Musikschulen sind von den Teilnehmenden Aufgaben unterschiedlicher Art zu bearbeiten. Wie diese Aufgaben unter Einbeziehung welchen Materials gelöst werden, wird durch qualitative und quantitative Erhebungsmethoden (u.a. Videografie und Logdaten) aufgezeichnet und sowohl mit Hilfe von „learning analytics“ als auch unter fachdidaktischer Perspektive qualitativ ausgewertet.
Das Verbundvorhaben musicalytics wurde von folgenden Institutionen durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Andreas Breiter, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung, Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH, abreiter@ifib.de
Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser, Institut für musikpädagogische Forschung, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, andreas.lehmann-wermser@hmtm-hannover.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende: Philipp Krieter & Benjamin Weyel
PIAER – Post-Internet Art(s) Education Research: Phänomenologie und Methodologie kunstpädagogischer und performativer Bildungsforschung unter Bedingungen postdigitaler Kultur und Ästhetik
Das Projekt erschließt das aus Sicht der Kulturellen Bildung und Kunstpädagogik interessante und komplexe Feld der Post-Internet Art im Kontext postdigitaler Kultur und kombiniert dabei erstmals kunstwissenschaftliche und kunstpädagogische Theorie und Methoden mit allgemeinpädagogisch-bildungstheoretischer Methodenentwicklung. Die Synergie aus fachpädagogischer und allgemeinpädagogisch-methodologischer Kompetenz trägt dabei zu einer systematisch fundierten und umfassenden Erschließung der gegenwärtigen und zukünftigen Bedingungen künstlerischer Produktion und Artikulation unter Bedingungen der postdigitalen Kultur bei.
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Das Projekt PIAER wurde von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Torsten Meyer, Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln, t.meyer@uni-koeln.de
Prof. Dr. Manuel Zahn, Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln, mzahn@uni-koeln.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Kristin Klein
PKKB – Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung – Ästhetische Begegnungen zwischen Aneignung, Produktion und Vermittlung
Das Vorhaben untersucht postdigitale Kulturszenen, die an der Schnittstelle von Kunst und Technologie innovative Formate ästhetischer Aneignung, Produktion und Vermittlung hervorbringen. Gemeint sind künstlerische Praktiken, welche digitale Technologien zum Ausgangspunkt nehmen, um durch sie bedingte und über sie hinausgehende Fragestellungen ästhetisch (neu) zu verhandeln. Der künstlerische Umgang mit neuen bzw. digitalen Technologien birgt das Potenzial zur kritischen Auseinandersetzung mit den entsprechenden Medien, Algorithmen und deren Einschreibung in kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe.
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Das Projekt PKKB wurde von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:
Prof. Dr. Judith Ackermann, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften, Forschungsprofessorin für Digitale und vernetzte Medien in der Sozialen Arbeit, Fachhochschule Potsdam, judith.ackermann@fh-potsdam.de
Prof. Dr. Marian Dörk, Fachbereich Informationswissenschaften, Forschungsprofessor Informationsvisualisierung, Fachhochschule Potsdam, marian.doerk@fh-potsdam.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende/Projektmitglieder: Benjamin Egger, Magdalena Kovarik & Sarah Wölker
Rez@Kultur – Analyse der Digitalisierung von Rezensionsprozessen in Literatur und Bildender Kunst als Bestandteil kultureller Lern- und Bildungsprozesse
Welche Kompetenzen werden in welchen kulturellen Bildungsprozessen ausgebildet, bzw. welches Wissen wird erlangt? Was bedeuten Erkenntnisse hierzu für die Gestaltung zukünftiger Angebote Kultureller Bildung und ihrer Erforschung? Forschungslücken gibt es aber auch hinsichtlich der Prozessperspektive: Wie erfolgt Kulturelle Bildung im Kontext digitaler Rezeptions- und Produktionsprozesse? Wie werden Menschen zu Akteuren kultureller Praxis? Das Vorhaben Rez@Kultur zielt darauf ab, diese Desiderate durch eine empirisch gestützte Analyse für das Feld Kultureller Bildung zu bearbeiten, in dem kulturelle Praxis und ihre Rezeption aufeinanderstoßen: In Rezensionen kultureller Artefakte.
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Das Verbundvorhaben Rez@Kultur wurde von folgender Institution durchgeführt:
Projektleitung:Dr. Guido Graf, Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft, Stiftung Universität Hildesheim, guido.graf@uni-hildesheim.de
Wissenschaftliche Mitarbeitende/Projektmitglieder: Ulrich Heid, Ralf Kanckstedt, Kristin Kutzner, Anna Moskvina, Kristina Petzold, Vanessa-Isabella Reinwand-Weiss, Claudia Roßkopf
ViRaBi – Virale #Raumkonstruktionen in kulturellen Bildungsprozessen
Vernetzungstagungen
1. Vernetzungstagung
Zwischen dem 28.06.2018 und 30.06.2018 trafen sich die beteiligten WissenschaftlerInnen der Förderlinie „Digitalisierung in der Kulturellen Bildung“ im Rahmen des ersten Vernetzungstreffens in der Kulturwerkstatt Auf AEG, Nürnberg. Ziel des Treffens war die im Förderschwerpunkt geförderten Vorhaben untereinander zu vernetzen und die Beteiligten in einen Austausch zu bringen.
2. Vernetzungstagung (siehe Tagung „Ästhetik – Digitalität – Macht“)
3. Vernetzungstagung
Anlässlich der dritten und letzten Vernetzungstagung der Förderlinie „Forschung zur Digitalisierung in der Kulturellen Bildung“ kamen am 18. und 19.06.2020 die Mitglieder des Förderschwerpunkts, Kolleg*innen aus verwandten Meta-Projekten sowie Vertreter*innen des Bundesministeriums für Bildung Forschung und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt im digitalen Raum zusammen, um sich über Projektentwicklungen und erste gewonnene Ergebnisse auszutauschen, gemeinsam zu denken und zu diskutieren.
Weitere Tagungen
Ästhetik – Digitalität – Macht. Neue Forschungsperspektiven im Schnittfeld von kultureller Bildung und Medienpädagogik
Joint Conference: 11. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung und Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, veranstaltet von: Digitalisierung in der kulturellen Bildung – ein Metaprojekt (Teilprojekt 1) des Lehrstuhls für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Digitalisierung verändert Selbstverhältnisse, Gemeinschaftsformen und Demokratieverständnisse. Die gegenwärtige post-digitale Kultur und ihre ästhetischen Erfahrungsräume können ohne Kenntnis digitaler Medialität und digitaler Designs – verstanden als machtgeladene ästhetische Prozesse (Mareis 2016, von Borries 2016) – nicht mehr verstanden werden. Umgekehrt ist die Ausbreitung digitaler Medialität in der ästhetisierten Gesellschaft (Reckwitz 2012, Böhme 2016) nur mehr unter Bezug auf ästhetisch-kulturelle Praxen entschlüsselbar. Ästhetische, kulturelle und mediale Wissensfelder sind daher für pädagogische Handlungsfähigkeit wie auch für eine zukunftsgerichtete Entwicklung der Forschung zur kulturellen Bildung und Medienpädagogik unumgänglich.
Weitere Informationen!
Bildungswelten der Zukunft – BMBF-Bildungsforschungstagung 2021 (9.-10. März 2021)
Weitere Informationen!
What’s next? Forschung zur Digitalisierung in der kulturellen Bildung (28.-29. September 2022)
Weitere Informationen!
Hinweis!
Einen gesammelten Überblick über die aus der Förderlinie bis 2022 hervorgegangenen Publikationen haben wir auf Zotero.org öffentlich zugänglich gemacht: https://www.zotero.org/groups/2458611/dikubi-meta/collections/A6LQ!
Projektleitung:
- Prof. Dr. Benjamin Jörissen (TP1: Theorieentwicklung und Kommunikation), Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung, benjamin.joerissen@fau.de
- Prof. Dr. Stephan Kröner (TP2: Evidenzbasierte Forschungssynthese), Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung, stephan.kroener@fau.de



















