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Allgemeine Informationen

Informationen zu allgemeinen Studienangelegenheiten

(Für studiengangsspezifische Informationen siehe die entsprechenden Unterseiten!)

A

In der Studiengängen Bachelor (BA) Master (MA) und Lehramt (LA) kann für Leistungen, die an anderen Hochschulen/Universitäten erbracht wurden, ein Antrag auf Anrechnung (https://www.fau.de/studium/im-studium/pruefungen-studienordnungen) gestellt werden. Dabei gilt folgendes Verfahren (siehe S. 2 des Antrags):

  1. Das Antragsformular ist vom Antragsteller den jeweiligen Beauftragten des Faches, für das eine Anerkennung von Studienzeiten, Studien- und/oder Prüfungsleistungen beantragt wird, vorzulegen.
  2. Anschließend ist es dem Prüfungsbeauftragten des jeweiligen Departments zur Stellungnahme vorzulegen und dann im Prüfungsamt abzugeben. Der zuständige Prüfungsbeauftragte erhält den Antrag  und leitet ihn dann an das Prüfungsamt weiter.

Bei der Entscheidung über den Antrag wird in jedem Fall individuell geprüft, welche Pflichtveranstaltungen des jeweiligen Studienganges durch die bereits erbrachten Leistungen abgegolten sind. Diese erbrachten Leistungen müssen durch Zeugnisse, Bescheinigungen der Prüfungsämter oder Veranstaltungsleiter usw. nachgewiesen werden. Nötig ist dabei im Regelfall die Angabe der jeweiligen Leistungspunkte (ECTS) und der Note.

  1. In Veranstaltungen, die im Univis als „Schlüsselqualifikation“ (SQ) gekennzeichnet sind, können von Studierenden aller BA-Fächerkombinationen Schlüsselqualifikation (SQ)-ECTS erworben werden. Ein gesonderte Anerkennung ist dabei nicht nötig.
  2. Bei allen anderen Veranstaltungen muß ein ein Antrag auf Anrechnung (https://www.fau.de/studium/im-studium/pruefungen-studienordnungen/) gestellt werden. Dabei gilt folgendes Verfahren (siehe S. 2 des Antrags):
    Das Antragsformular ist vom Antragsteller den jeweiligen Beauftragten des Faches, für das eine Anerkennung von Studienzeiten, Studien- und/oder Prüfungsleistungen beantragt wird, vorzulegen. Anschließend ist es dem Prüfungsbeauftragten des jeweiligen Departments zur Stellungnahme vorzulegen und dann im Prüfungsamt abzugeben. Der zuständige Prüfungsbeauftragte erhält den Antrag und leitet ihn dann an das Prüfungsamt weiter.
  3. Bei der Entscheidung über den Antrag sind folgende Kriterien des § 32 der ABMStPO/Phil maßgeblich:
    „(2) Zu den Schlüsselqualifikationen zählen
    – Module aus anderen als den gewählten Studiengängen,
    – Module aus den gewählten Studiengängen, soweit sie explizit neben den fachlichen Kompetenzen auch Schlüsselqualifikationen vermitteln und diese gesondert mit ihrer ECTS-Punktzahl ausgewiesen werden.“
    Außerdem können Angebote zentraler Einrichtungen der Universität (z.B. RRZE), Praktika (zusätzlich zum Pflichtpraktikum!) , Fremdspracherwerb und Exkursionen als Schlüsselqualifikationen anerkannt werden.

Bei der Fage der Anerkennbarkeit muß zwischen Studiengang und Fach unterschieden werden. Am Beispiel der Pädagogik: Das Fach Pädagogik bietet Veranstaltungen in den Studiengängen Bachelor, Master und Lehramt an. Für die Studierenden des Bacherlorstudienganges mit Pädagogik als erstem oder zweiten Fach gilt damit gemäß Prüfungsordnung:

  1. Alle Veranstaltungen, die nicht gemäß Prüfungs- und Studienordnung verpflichtend oder fakultativ dem Bachelorstudiengang Pädagogik + FachX zugeordnet sind, können als Schlüsselqualifikation (SQ) anerkannt werden. Dies betrifft zum Beispiel auch alle Veranstaltungen, die im Rahmen von Lehramtstudiengängen angeboten werden.
  2. Veranstaltungen, die verpflichtend oder fakultativ dem Studiengang Bachelor Pädagogik + FachX zugeordnet sind, können nur dann als Schlüsselqualifikation (SQ) anerkannt werden, wenn dies explizit mit Angabe der SQ-Punkte im Univis ausgewiesen ist. Ansonsten ist eine Anerkennung nicht möglich. Im Fach Pädagogik gibt es keine Veranstaltung, die in diesem Sinne  zugleich dem Bachelorfachstudium und den Bereich Schlüsselqualifikation zugeordnet ist.
    Das bedeutet zum Beispiel: Im Modul „Qualitative, quantitative und pragmatische Methoden“ muß neben der Vorlesung ein Seminar nach eigener Wahl besucht werden. Wenn jemand nun aus Interesse ein zweites (oder drittes) Seminar besucht, dann ist das eine freiwillige Zusatzleistung, die nicht als Schlüsselqualifikation angerechnet werden kann, denn alle Seminare dieses Moduls sind dem Bachelorfachstudium zugeordnet.

Ab sofort gibt es an unserem Institut eine Neuregelung des Verfahrens zur Anmeldung von BA-Abschlussarbeiten, das von beiden Lehrstühlen jeweils etwas anders gehandhabt wird. Die jeweiligen Informationen finden Sie hier:

Informationsblatt zum Anmeldeverfahren Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik – Prof. Göhlich (ehemals Lehrstuhl I)

Informationsblatt zum Anmeldeverfahren Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur, ästhetische Bildung und Erziehung – Prof. Jörissen

Prüfungsberechtigte

Berechtigt zur Betreuung von Bachelorarbeiten gemäß § 31 ABMStPO/Phil sind:

Dr. Juliane Engel, (derzeit außer Haus)

Vertretende Professorin

Universität Bamberg
Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Bamberg

Dr. Nicolas Engel

Akademischer Rat a.Z.

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Michael Göhlich

Lehrstuhlinhaber

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Dr. Tanja Klepacki

Akad. Rätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung
Akademie für Schultheater und performative Bildung

Dr. Ines Sausele-Bayer

Akademische Oberrätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Die Anmeldungen zu Veranstaltungen am Institut für Pädagogik in Erlangen erfolgt, soweit im UnivIS keine anderen Angaben gemacht wurden, über Mein Campus.
Bei Lehrveranstaltungen mit Teilnehmerbeschränkung (z.B. Seminare) kommt es häufig zu Überbuchungen. Wir verteilen in diesen Fällen die angemeldeten Studierenden auf die jeweils geeigneten Lehrveranstaltungen (z.B. auf eines von mehreren innerhalb eines Moduls angebotenen Seminaren). Dabei kann nicht immer der Wunschtermin/das Wunschseminar berücksichtigt werden. Zudem wird in den BA-Modulen 2, 4 und 6 jede/r Studierende/r aus Kapazitätsgründen voraussichtlich nur ein Seminar belegen können.

Generell gilt im Fall von Überbuchungen einer Lehrveranstaltung folgende Regelung:

Vorrang haben diejenigen Studierenden,

  • die nach Studienplan studieren, vor denen,
  • die in einem höheren Fachsemester sind, vor denen,
  • die in einem niedrigeren Fachsemester sind, vor denen,
  • die aus Interesse aus anderen Fächern kommen.

Für alle diejenigen, die nach dieser Vorgehensweise keinen Seminarplatz erhalten, findet eine Veranstaltung zur Verteilung der Restplätze statt. Bitte beachten Sie dazu die Ankündigung auf dieser Website (unter „Aktuelles“).

B

Ab sofort gibt es an unserem Institut eine Neuregelung des Verfahrens zur Anmeldung von BA-Abschlussarbeiten, das von beiden Lehrstühlen jeweils etwas anders gehandhabt wird. Die jeweiligen Informationen finden Sie hier:

Um Ihnen ein höheres Maß an Sicherheit bezüglich der inhaltlichen und formalen Gestaltung Ihrer Abschlussarbeit geben zu können, besteht der Prozess zur Anmeldung am Lehrstuhl von Prof. Jörissen aus insgesamt drei Schritten:

  1. Voranmeldung,
  2. Erstellung eines Exposés,
  3. Optimierung des Exposés nach Rückmeldung des/der Betreuenden
  4. Anmeldung der Arbeit und Beginn der Bearbeitungsfrist.
Prüfungsberechtigte Dozent*innen

Am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung sind derzeit folgende Dozent*innen gemäß § 31 ABMStPO/Phil zur Betreuung von BA-Arbeiten berechtigt:

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Dr. Tanja Klepacki

Akad. Rätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung
Akademie für Schultheater und performative Bildung

Sie können sich mit Ihrer Betreuungsanfrage sowie mit einem ersten Themenvorschlag via E-Mail direkt an den/die potenzielle/n Prüfer/in wenden (PD Dr. Leopold Klepacki, Dr. Tanja Klepacki). Der Kontakt zu Prof. Jörissen muss über das Lehrstuhlsekretariat, d.h. über eine E-Mail an Verena Bauer (verena.bauer@fau.de) hergestellt werden.

Konkretes Vorgehen

Bitte füllen Sie vorher das VORanmeldeformular aus und senden Sie es im Anhang Ihrer Mail an den/die jeweilige Dozent/in. In der anschließenden Erstberatung, welche entweder im Rahmen einer Sprechstunde (Prof. Jörissen, PD Dr. Leopold Klepacki) oder via eines StudOn-Begleitkurses (Dr. Tanja Klepacki) erfolgt, wird ein vorläufiger Arbeitstitel festgelegt.

Im Anschluss erarbeiten Sie auf Basis der Ergebnisse der Erstberatung ein Exposé. Dieses enthält:

  • Ein Deckblatt mit a) dem Titel „Voranmeldung zur BA-Betreuung“, b) dem Arbeitstitel der Arbeit, c) Ihrem Namen, d) Ihrer Emailadresse, e) das aktuelle Datum, f) geplanter Beginn der Bearbeitungszeit.
  • Einen 3- bis 5-seitigen Entwurf der geplanten Arbeit. Dieser enthält a) die Entwicklung und Begründung einer Fragestellung, b) die geplante Vorgehensweise mit Begründung der Schritte, c) einen ersten Gliederungsvorschlag, d) erste Rechercheergebnisse/Literaturliste, die auch den aktuellen Forschungsstand berücksichtigt.
  • Ein aktuelles Transcript of Records (MeinCampus-Auszug).

Nachdem Sie das Exposé eingereicht haben, erhalten Sie hierzu Rückmeldung von Ihrem Betreuer/Ihrer Betreuerin. Im weiteren Verlauf des Betreuungsprozesses wird das Exposé überarbeitet und optimiert sowie ein konkreter Titel der Arbeit für die Anmeldung gefunden (dieser kann nach erfolgter Anmeldung nicht mehr verändert werden).

Anschließend wird die Anmeldung von uns eingereicht und Sie können mit der Erstellung Ihrer BA-Arbeit beginnen. Bitte füllen Sie hierzu folgendes Formular aus und senden Sie es unterschrieben an den/die jeweilige Dozent/in.

>> Anmeldeformular im pdf-Format

 

Zeitplanung

Das Anmeldeformular enthält ein Feld, in dem der Beginn der Bearbeitung festgelegt wird. Bachelorarbeiten können durchgehend begonnen werden, daher ist der Zeitrahmen gestaltbar. Da die Begutachtungszeit 6 Wochen beträgt (bei Überlast ggf. auch etwas länger) und die Bearbeitungszeit 12 Wochen beträgt, können Sie die Termine leicht errechnen!)

  1. Beispiel: Sie möchten zum Semesterende Ihre Arbeit einreichen. Rechnen Sie 11-12 Wochen zurück; so erhalten Sie den richtigen Anmeldezeitraum (die 12 Wochen müssen nicht komplett ausgeschöpft, dürfen aber nicht überschritten werden).
  2. Beispiel: Sie möchten die Arbeit zum Semesterende begutachtet haben. Rechnen Sie 17-18 Wochen zurück.
  3. Hinweis: Wer genau wissen will, wieweit die Abgabefrist notfalls unterschritten werden kann, kann die 10 ECTS für die Arbeit (= 300 Bruttoarbeitsstunden) entsprechend auf die realen Zeiträume unter Berücksichtigung von Feiertagen etc. umrechnen.

Prüfungsberechtigte

Berechtigt zur Betreuung von Bachelorarbeiten gemäß § 31 ABMStPO/Phil sind:

Dr. Juliane Engel, (derzeit außer Haus)

Vertretende Professorin

Universität Bamberg
Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Bamberg

Dr. Nicolas Engel

Akademischer Rat a.Z.

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Michael Göhlich

Lehrstuhlinhaber

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Dr. Tanja Klepacki

Akad. Rätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung
Akademie für Schultheater und performative Bildung

Dr. Ines Sausele-Bayer

Akademische Oberrätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

  • Der Umfang der Bachelorarbeit beträgt 38-42 Seiten. Unterschreitungen, aber auch Überschreitungen können zu Notenabzug führen.
  • Bachelorarbeiten sind in zwei ausgedruckten Exemplar sowie in maschinenlesbarer, elektronischer Fassung beim Prüfungsamt während der Öffnungszeiten einzureichen (vgl. § 32 Abs. 7 bzw. § 38 Abs. 5). Beachten Sie hierzu bitte auch die Hinweise auf den Kontaktseiten Ihrer Betreuer – einige fordern zusätzlich die Abgabe als Email oder per Webformular.
  • Formale Gestaltung der Arbeit
    • Gliederung: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, ggf. Abstract (optional), Haupttext, Literaturverzeichnis, Anhänge, wahrheitsgemäße Erklärung
    • Die Paginierung (Seitenzählung) beginnt auf der ersten inhaltichen Textseite (i.d.R. Einleitung) mit der Seitenzahl „1“.
    • Times oder Arial (o.ä.; Serifenschriften sind lesbarer) 11 oder 12 Punkt, 1,5-zeilig, ungefähr Standard-Abstände (ggf. etwas nach recht verschoben wg. der Bindung)
  • Formale Gestaltung des Deckblatts: Dieses enthält
    • Name, Matrikelnummer, Uni-Emailadresse
    • Titel der Bachelorarbeit
    • PrüferIn (BetreuerIn)
    • Datum der Einreichung der Prüfungsleistung
    • Das Deckblatt ist bei geschlossener Arbeit sichtbar (keine farbigen Umschläge, die ein Aufblättern erfordern, um zu sehen, um welche Arbeit es sich handelt).
  • Der Arbeit ist eine sog. „Wahrheitsgemäße Erklärung“ beizulegen. Eine entsprechende Vorlage finden Sie hier:
    Erklärung über die ordnungsgemäße Abfassung von Haus-, BA- und MA-Arbeiten (Stand Dez17)
    Bitte beachten Sie, dass bei einem Verstoß gegen die Aussagen der Erklärung eine Meldung ans Prüfungsamt erfolgt!
  • Sie sind sich unsicher, wie man eine Hausarbeit schreibt oder wie man formal richtig zitiert?
    Orientierung finden Sie hier:
    >> Handreichung zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten
    >> Zitationsrichtlinien des Instituts für Pädagogik
  • Darüber hinaus finden Sie viele Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten sowie zum Verfassen und Gestalten von Hausarbeiten auf der studOn-Plattform ELAwAP (E-Learning Angebot zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Pädagogik – Ein Projekt von Studierenden für Studierende).
  • Weitere hilfreiche Hinweise finden Sie ggf. in unserer FAQ-Sammlung zu Abschlussarbeiten.

Teilbibliothek 4 (TB04) für Pädagogik, Philosophie und Psychologie
Bismarckstr. 1/A201, 91054 Erlangen
Informationen über die Verfügbarkeit auf der Website der UniversitätsbibliothekOpacPlus.
Die Ausleihe erfolgt direkt vor Ort!
Hier stehen im Handapparat (HA) auch die Reader zu den jeweiligen Veranstaltungen, sowie ein Ordner der FSI mit Prüfungsfragen der vergangenen Zwischenprüfungen in Pädagogik.

E

Alle Informationen zum Studieren im Ausland bekommen Sie beim Referat für Internationale Angelegenheiten.

Im Rahmen von ERASMUS+ besteht am Institut für Pädagogik die Möglichkeit, an den Universitäten in Istanbul, Krakau, Milano und Zadar zu studieren.

Kontakt und Information:

Christoph Röseler, M.A.

Wiss. Mitarbeiter

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

F

H

  • Der Umfang der Hausarbeiten ist in dem betreffenden Modulhandbuch für jedes Modul angegeben.
  • Formale Gestaltung des Deckblatts: Dieses enthält
    • Name, Matrikelnummer, Uni-Emailadresse
    • Titel der Hausarbeit
    • Prüfer, Prüfungsnummer, Prüfungssemester (Nicht Abgabesemester!! Es geht um die Zuordnung auf MeinCampus.)
    • Prüfungsversuch bei Zweit- und Drittversuch
    • Datum der Einreichung der Prüfungsleistung
    • Das Deckblatt ist bei geschlossener Arbeit sichtbar (keine farbigen Umschläge, die ein Aufblättern erfordern, um zu sehen, um welche Arbeit es sich handelt).
  • Formale Gestaltung der Arbeit
    • Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, ggf. Abstract (optional), Haupttext, Literaturverzeichnis, Anhänge, wahrheitsgemäße Erklärung
    • Times oder Arial (o.ä.; Serifenschriften sind lesbarer) 11 oder 12 Punkt, 1,5-zeilig, Standard-Abstände (ggf. mehr Platz am linken Rand wg. der Bindung)
  • Der Arbeit ist eine sog. „Wahrheitsgemäße Erklärung“ beizulegen. Eine entsprechende Vorlage finden Sie hier:
    Erklärung über die ordnungsgemäße Abfassung von Haus-, BA- und MA-Arbeiten (Stand Dez17)
    Bitte beachten Sie, dass bei einem Verstoß gegen die Aussagen der Erklärung eine Meldung ans Prüfungsamt erfolgt!
  • Sie sind sich unsicher, wie man eine Hausarbeit schreibt oder wie man formal richtig zitiert?
    Orientierung finden Sie hier:
    >> Handreichung zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten
    >> Zitationsrichtlinien des Instituts für Pädagogik
  • Darüber hinaus finden Sie viele Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten sowie zum Verfassen und Gestalten von Hausarbeiten auf der studOn-Plattform ELAwAP (E-Learning Angebot zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Pädagogik – Ein Projekt von Studierenden für Studierende).

M

  • Der Umfang der Masterarbeit beträgt i.d.R. ca. 80 Seiten. Überschreitungen sind erlaubt; geringfügige Unterschreitungen je nach inhaltlicher Qualität zumeist unproblematisch.
  • Masterarbeiten sind in zwei ausgedruckten Exemplaren sowie in maschinenlesbarer, elektronischer Fassung beim Prüfungsamt während der Öffnungszeiten einzureichen (§ 32 Abs. 7 bzw. § 38 Abs. 5). Beachten Sie hierzu bitte auch die Hinweise auf den Kontaktseiten Ihrer Betreuer – einige fordern die zusätzliche Abgabe als Email oder per Webformular.
  • Formale Gestaltung der Arbeit
    • Gliederung: Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, ggf. Abstract (optional), Haupttext, Literaturverzeichnis, Anhänge, wahrheitsgemäße Erklärung
    • Die Paginierung (Seitenzählung) beginnt auf der ersten inhaltichen Textseite (i.d.R. Einleitung) mit der Seitenzahl „1“.
    • Times oder Arial (o.ä.; Serifenschriften sind lesbarer) 11 oder 12 Punkt, 1,5-zeilig, ungefähr Standard-Abstände (ggf. etwas nach recht verschoben wg. der Bindung)
  • Formale Gestaltung des Deckblatts: Dieses enthält
    • Name, Matrikelnummer, Uni-Emailadresse
    • Titel der Masterarbeit
    • ErstgutachterIn, ZweitgutachterIn
    • Datum der Einreichung der Prüfungsleistung
    • Das Deckblatt ist bei geschlossener Arbeit sichtbar (keine farbigen Umschläge, die ein Aufblättern erfordern, um zu sehen, um welche Arbeit es sich handelt).
  • Der Arbeit ist eine sog. „Wahrheitsgemäße Erklärung“ beizulegen. Eine entsprechende Vorlage finden Sie hier:
    Erklärung über die ordnungsgemäße Abfassung von Haus-, BA- und MA-Arbeiten (Stand Dez17)
    Bitte beachten Sie, dass bei einem Verstoß gegen die Aussagen der Erklärung eine Meldung ans Prüfungsamt erfolgt!
  • Sie sind sich unsicher, wie man eine Hausarbeit schreibt oder wie man formal richtig zitiert?
    Orientierung finden Sie hier:
    >> Handreichung zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten
    >> Zitationsrichtlinien des Instituts für Pädagogik
  • Darüber hinaus finden Sie viele Hinweise zum wissenschaftlichen Arbeiten sowie zum Verfassen und Gestalten von Hausarbeiten auf der studOn-Plattform ELAwAP (E-Learning Angebot zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Pädagogik – Ein Projekt von Studierenden für Studierende).
  • Weitere hilfreiche Hinweise finden Se ggf. in unserer FAQ-Sammlung zu Abschlussarbeiten.

  1. Wenn Sie Ihre Masterarbeit vorbereiten möchten, nehmen Sie zuerst Kontakt mit einer/einem Prüfungsberechtigten auf.
  2. Der Besuch des Begleitseminars für schriftliche Abschlussarbeiten ist für den Master verpflichtend, auch wenn keine formale Anwesenheitpflicht besteht. Im Seminar werden sowohl grundlegende Fragen wissenschaftlicher Arbeiten abgehandelt bzw. vertieft als auch Masterarbeitsthemen, Fragestellungen, Methoden, Gliederungen etc. diskutiert. Anspruch auf Betreuung im Rahmen von Einzelsprechstunden besteht nur und insofern dann, wenn im Rahmen dieses Seminars aus Kapazitätsgründen das Thema nicht vorgestellt werden konnte.
  3. Daraus resultiert für die zeitliche Planung, dass die Themenfindung, -eingrenzung und -recherche entsprechend so durchgeführt wird, dass zu Beginn des Abschluss-Semesters das Begleitseminar entsprechend belegt und genutzt werden kann.
  4. Sind Thema und Fragestellung gefunden und festgelegt, kann die Arbeit formal angemeldet werden. Das Formular des Prüfungsamtes (Download hier) wird in dem entsprechenden Sekretariat abgegeben, von uns unterschrieben und an das Prüfungsamt weitergeleitet.
  5. Das Formular enthält ein Feld, in dem der Beginn der Bearbeitung festgelegt wird. Masterarbeiten können durchgehend begonnen werden, daher ist der Zeitrahmen gestaltbar. Da die Begutachtungszeit 6 Wochen beträgt (bei Überlast ggf. auch etwas länger) und die Bearbeitungszeit 6 Monate beträgt, können Sie die Termine leicht errechnen.
    1. Beispiel: Sie möchten zum Semesterende Ihre Arbeit einreichen. Rechnen Sie ca. 23-24 Wochen zurück; so erhalten Sie den richtigen Anmeldezeitraum (die 6 Monate müssen nicht komplett ausgeschöpft, dürfen aber nicht überschritten werden).
    2. Beispiel: Sie möchten die Arbeit zum Semesterende begutachtet haben. Rechnen Sie 29-30 Wochen zurück.
    3. Hinweis: Wer genau wissen will, wieweit die Abgabefrist notfalls unterschritten werden kann, kann die 22,5 ECTS für die Arbeit (= 300 Bruttoarbeitsstunden) entsprechend auf die realen Zeiträume unter Berücksichtigung von Feiertagen etc. umrechnen.
  6. Die Arbeit wird schließlich in zwei gebundenen Exemplaren und elektronisch im Prüfungsamt eingereicht (s. dazu „Masterarbeit – formale Gestaltung„).
  7. Die mündliche Prüfung kann vor oder nach der Einreichung absolviert werden. Details zur Prüfungsgestaltung wie auch Prüfungstermine werden individuell mit den Erstgutachtern vereinbart.

N

P

Dr. Ines Sausele-Bayer

Akademische Oberrätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Bachelorstudium

Bachelorarbeit gemäß § 31 ABMStPO/Phil

Dr. Juliane Engel, (derzeit außer Haus)

Vertretende Professorin

Universität Bamberg
Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Universität Bamberg

Dr. Nicolas Engel

Akademischer Rat a.Z.

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Michael Göhlich

Lehrstuhlinhaber

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Dr. Tanja Klepacki

Akad. Rätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung
Akademie für Schultheater und performative Bildung

Dr. Ines Sausele-Bayer

Akademische Oberrätin

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Masterstudium

Masterarbeit gemäß § 31 ABMStPO/Phil

Prof. Dr. Michael Göhlich

Lehrstuhlinhaber

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Staatsexamen LAEW

Schriftliche Hausarbeit gemäß LPO (sog. Zulassungsarbeit)

Prof. Dr. Michael Göhlich

Lehrstuhlinhaber

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

Prof. Dr. Doris Streber

Professurvertreterin

Professur für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Unterricht, Planung und Gestaltung

Magisterstudium

Magisterprüfung

Prof. Dr. Michael Göhlich

Lehrstuhlinhaber

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Organisationspädagogik

Prof. Dr. Benjamin Jörissen

Lehrstuhlinhaber

Institut für Pädagogik
Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung / UNESCO Chair in Arts and Culture in Education

Kontakt über

PD Dr. Leopold Klepacki

Akademischer Oberrat

Institut für Pädagogik/Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur und ästhetische Bildung

S

Es wird gebeten, Beratungstermine jeweils per Email zu vereinbaren.

W

Hier finden Sie eine Vorlage für die sog. „Wahrheitsgemäße Erklärung“, die BA-, Master- sowie Hausarbeiten beizulegen ist.

Erklärung über die ordnungsgemäße Abfassung von Haus-, BA- und MA-Arbeiten (Stand Dez17)

Bitte beachten Sie, dass bei einem Verstoß gegen die Aussagen der Erklärung eine Meldung ans Prüfungsamt erfolgt!